SG Wenden erfolgreich beim Föschber Radweglauf
Zahlreiche Altersklassen-Siege
- Wenden, 24.02.2026
- Sport
Niederfischbach/Wenden. Beim Föschber Radweglauf, dem zweiten Lauf des Ausdauercups, sind zahlreiche Athleten der SG Wenden in verschiedenen Altersklassen am Start gewesen. Trotz leicht regnerischer Bedingungen und Wind auf dem Rückweg herrschte stabiles Laufwetter.

Den Auftakt auf dem Bahntrassenradweg machten die Bambinis mit ihrem 300 Meter-Lauf. Im Anschluss folgten die Schüler über 1000 Meter. Im Feld der Schüler wurde Josua Schirdewahn Dritter in der M10.
Bei den Schülerinnen waren etwas mehr Athletinnen der SG am Start. Anna-Lena Hengstebeck siegte in der W15, Marie Schmick wurde Erste in der W10. Anni Löcker konnte die W9 für sich entscheiden und Mia Bröcher wurde hier Dritte.
Im Hauptlauf über zehn Kilometer stürmten Jonas Hoffmann und Fabian Jenne vorneweg. Beide absolvierten ein Rennen aus dem Training heraus – Jonas war am Vormittag sogar noch Rad-Intervalle gefahren – und waren mit den Ergebnissen im Ziel zufrieden.





In 30:17 Minuten stellte Jonas Hoffmann einen neuen Streckenrekord auf, Fabian belegte Platz zwei in 30:34 Minuten. Für beide ist es ein guter Formtest in Richtung der Deutschen Meisterschaften über 10 Kilometer in zwei Wochen gewesen.
„Ich bin optimistisch, dass ich bei der DM unter 30 Minuten laufen kann“, gibt der Triathlon-Profi Jonas Hoffmann zu Protokoll. Er befindet sich aktuell in einem eher lauforientierten Trainingsblock in der Vorbereitung auf seine ersten Ironman-Rennen der Saison, bei denen er möglichst früh das Ticket für die WM auf Hawaii lösen möchte.
Matthias Nebe war ebenfalls sehr zufrieden mit seinem Rennen, denn in 36:36 Minuten schaffte er eine neue persönliche Bestzeit.

Er hatte die Gelegenheit genutzt und war an Vereinskollegin Judith Hacker (Platz eins der Frauenwertung, 36:36 Minuten) dran geblieben, die mit leichtem Zwicken im unteren Rücken nichts riskieren wollte und „kontrolliert hart“ gerannt war.
Liv Behle schrammte mit 38:45 Minuten knapp an ihrer persönlichen Bestzeit vorbei, war aber trotzdem glücklich: „Ich hatte eine arbeitsreiche Woche, ich konnte nicht einschätzen, wie sich die Beine machen.“
Steffi Osthoff plagte sich nun auch beinahe vier Wochen mit Wehwehchen und lief als „Überraschungsei“ nach 39:04 Minuten als Erste der W40 ins Ziel. Fazit: Behandlung wirkt, Schmerzen weg. Im fünf Kilometer-Lauf waren Rebecca Huckestein nach 21:27 Minuten (Platz zwei) und Maja Simon nach 25:59 Minuten im Ziel.

Das SG-Teilnehmerfeld wurde über zehn Kilometer ergänzt durch:
Steffen Grebe: 37:50 Minuten
Christl Dörschel: 39:34 Minuten (erster Platz W50)

Sandra Clemens: 40:21 Minuten (erster Platz W35)
Thomas Wehner: 55:23 Minuten
