Pastoraler Raum Wendener Land startet Immobilienstrategieprozess

15-köpfige Projektgruppe


Die 15-köpfige Projektgruppe: Martin Solbach, Christian Elbracht, Florian Freundt, Dr. Daniela Krischer, Markus Niklas, Christof Wurm, Sebastian Solbach, Timo Halbe, Anne Bredebach, Manfred Viedenz (hinten, v.l.), Marita Stracke, Jeannette Kiermaier, Dr. Alexander Sieler, Monika Clemens und Ben Schmidt. von privat
Die 15-köpfige Projektgruppe: Martin Solbach, Christian Elbracht, Florian Freundt, Dr. Daniela Krischer, Markus Niklas, Christof Wurm, Sebastian Solbach, Timo Halbe, Anne Bredebach, Manfred Viedenz (hinten, v.l.), Marita Stracke, Jeannette Kiermaier, Dr. Alexander Sieler, Monika Clemens und Ben Schmidt. © privat

Wenden. Der Pastorale Raum Wendener Land beginnt einen gemeinsamen Prozess, um seine kirchlichen Gebäude zukunftsfähig aufzustellen. Pfarrer, Gremien und Verwaltungsleitung haben dazu zusammen mit dem Erzbistum Paderborn einen verbindlichen Rahmen vereinbart.


Aufgrund der neuen Förderrichtlinien des Erzbistums hat der Pastorale Raum Wendener Land die Arbeit an seinem Immobilienkonzept aufgenommen: Wer künftig finanzielle Unterstützung für Bau- und Sanierungsmaßnahmen durch das Erzbistum erhalten möchte, braucht ein abgestimmtes Immobilienkonzept.

Im nun gestarteten Prozess wird unter anderem in den Blick genommen, wie die einzelnen Gebäude aktuell genutzt werden, wo sich Veränderungen abzeichnen und welche Orte für die Zukunft eine besondere Bedeutung haben. Ziel ist es, auf dieser Grundlage Schritt für Schritt ein tragfähiges Gesamtkonzept zu entwickeln.

Vorstellung eines ersten Konzepts im Sommer

Für den Prozess wurde eine 15-köpfige Projektgruppe gebildet. Dieser Projektgruppe gehören Pfarrer, Verwaltungsleitung sowie Vertreter aller Kirchorte, Generationen, gewählten Gremien der Kirchenvorstände und vom Rat der Pfarreien an.

Der Prozess wird fachlich durch das Erzbistum Paderborn begleitet und erstreckt sich über die nächsten 12 bis 15 Monate. Ziel ist es, den erkannten Handlungsbedarf in ein konkretes Immobilienkonzept zu überführen. Ein wichtiger Schritt wird dabei auch die Einbindung der Öffentlichkeit sein: Im Sommer soll ein erstes Konzept vorgestellt und mit den Menschen vor Ort ins Gespräch gebracht werden.

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