Abenteuer Alpencross: Die letzte Etappe bis Meran

Ein Tagebuch


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Die erste Etappe haben sie gemeistert, jetzt geht es weiter: Zehn Schülerinnen und Schüler der Gesamtschulen Wenden und Freudenberg sowie ihre Lehrer fahren mit dem Mountainbike von Garmisch-Patenkirchen nach Meran. von privat
Die erste Etappe haben sie gemeistert, jetzt geht es weiter: Zehn Schülerinnen und Schüler der Gesamtschulen Wenden und Freudenberg sowie ihre Lehrer fahren mit dem Mountainbike von Garmisch-Patenkirchen nach Meran. © privat

Wenden. Von Garmisch-Partenkirchen bis nach Meran: Diese Strecke wollen zehn Schüler und Schülerinnen der Gesamtschulen Wenden und Freudenberg und ihre Lehrer in den Alpen erradeln. Was der Projektkurs Alpencross auf der Mountainbike-Tour erlebt, könnt ihr täglich hier nachlesen. In einem kleinem Tagebuch berichtet die Gruppe von den einzelnen Etappen. Am heutigen Donnerstag, 4. Juli, kehren die Biker heim.


Mittwoch, 3. Juli

Mittwoch, 3. Juli: Die letzte Etappe ging zum Glück hauptsächlich bergab. Von Nauders am Reschensee vorbei bis zur Eisdiele in Italien hat sich die Landschaft durch Berge, Täler, Seen und Apfelplantagen gewandelt.

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Alpencross-Tour, letzte Etappe von Nauders nach Meran, Mittwoch, 3. Juli

Nach dem Ausblick über Meran ging es nach 92 Kilometern in die nächste Unterkunft. Somit ist der Alpencross 2024 beendet – und er war ein großer Erfolg! Mit einem gemeinsamem Essen im Forsterbräu ging der Abend schön zu Ende. Die Koffer für die Abfahrt am Donnerstag, 4. Juli, sind bereits gepackt.

Dienstag, 2. Juli

Dienstag, 2. Juli: Die kurze Fahrt vom Hotel zur Gondel war erst der Anfang dieser Höhentour. Oben auf dem Berg angekommen, ging es sofort bergab in Richtung der italienischen Grenze. Hier befindet sich eine ehemalige Grenzschutzanlage und eine imposante Panzersperre.

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Alpencross-Tour von Garmisch-Patenkirchen nach Meran, Tag 3, Reschensee

Nach einer Besichtigung der geschichtsträchtigen Überbleibsel dunkler geschichtlicher Kapitel startete die Abfahrt mit sagenhaften Ausblicken auf den Reschensee. Um den Reschensee herum erreichten wir den bekannten Kirchturm von Altgraun (Ein „must-see“ in der Region), von wo aus wir mit der nächsten Gondel einige Höhenmeter „ergaunerten“.

Eine Hälfte der Gruppe meisterte die Abfahrt auf anspruchsvollen Trails hinunter und traf am nächsten Anstieg wieder auf die anderen. An der Rescheralm genossen wir zünftiges Essen, um unsere Energiereserven aufzufüllen, und hatten einen wunderbaren Ausblick auf die bereits zurückgelegten Tourabschnitte.

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Alpencross-Tour von Garmisch-Patenkirchen nach Meran, Tag 3, Reschensee

Nach weiteren Trails im Dreiländereck, durch die wunderschöne Natur der Alpen, teilweise entlang des Sees, kehrten wir nach 42 Kilometern wieder nach Nauders zurück.

Montag, 1. Juli

Montag, 1. Juli: Nach einer erholsamen Nacht auf der U Alm und einem fantastischen Frühstück machten sich die Fahrer, wenn auch mit etwas Verspätung, auf den Weg ins Tal und Richtung Nauders. Die Abfahrt brachte die Bremsen zum glühen, verlief aber ohne Unfälle, bis auf den Verlust eines Kamerahalters.

1.400 Höhenmeter über 82 Kilometer ging es dann von Imst in Richtung Landeck und hoch nach Nauders. Zwischendrin ließen sich die Fahrer noch in einem netten Lokal auf einen Apfelstrudel nieder, um etwas Kraft zu tanken und die verbleibenden 40 Kilometer zu überwinden.

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AlpenCross Tour von Garmisch-Patenkirchen nach Meran; Etappe am Montag, 1. Juli

Am Ende verabschiedeten sich einige in den Sprinter, die den letzten Anstieg auf die Norbertshöhe nicht in ihrer Reichweite sahen. Aber ein paar starke Fahrer hielten fest und meisterten den letzten Anstieg.

Am Dienstag, 2. Juli, ist eine Rundfahrt mit Start in der Gondel angesagt und dann noch eine Nacht in Nauders. Die Stimmung ist gut und das Wetter wundervoll.

Sonntag, 30. Juni

Sonntag, 30. Juni, erste Etappe: Mit Verspätung ging es heute Morgen um 8.45 Uhr los. Richtung Zugspitze rauf zum Eibsee mit gutem Wetter. Nach ca. 28 Kilometern bergauf kamen wir an der Hochthörl Hütte an und tankten Energie auf.

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Alpen Cross,erste Etappe

Bei der Abfahrt kamen wir nach zwei unglücklichen Stürzen in einen kurzen Regenschauer. Während der Verarztung klarte das Wetter wieder auf und es ging für den Rest der Gruppe über den Fernsteinpass das letzte Stück bis zum Ende des Römerweges weiter. Mit dem Sprinter oben angekommen auf der U Alm ließen wir den Abend bei gutem Essen ausklingen.

Weitere Informationen zum Abenteuer der Gesamtschüler findet ihr den in Vorberichten von LokalPlus zum Training und zu den letzten Vorbereitungen auf die Tour .

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