3G-Regeln gelten auch im Bürgerbus Wenden


Symbolfoto. von Pixabay.com
Symbolfoto. © Pixabay.com

Wenden. Auch im Bürgerbus gelten ab Montag, 22. November, mit 3G die verschärften Corona-Schutzmaßnahmen für den Öffentlichen Personen-Nahverkehr (ÖPNV).


Weiterhin gilt bei Fahrten mit dem Bürgerbus die Maskenpflicht. Zusätzlich müssen die Fahrgäste dem Fahrer einen Nachweis mit sich führen und dem Fahrer vorlegen, dass sie vollständig geimpft oder genesen sind. Statt dieser Nachweise kann auch ein negativer Corona-Schnelltest vorgelegt werden, der aber maximal 24 Stunden alt sein darf oder ein maximal 48 Stunden alter negativer PCR-Test.

Die Fahrer des Bürgerbusses sind gehalten, diese Maßnahme konsequent durchzusetzen. Wer den 3-G-Status für sich nicht nachweisen kann, darf nicht befördert werden! Sofern Fahrgäste eine Bescheinigung besitzen, dass sie aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden dürfen, müssen sie einen offiziellen Negativ-Test vorlegen, der maximal 24/48 Stunden alt sein darf.

Ausgenommen von dieser Regelung sind Schülerinnen und Schüler unabhängig vom Alter. Diese Regelung gilt zunächst bis zum 22. März 2022.

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