Waldbrand schnell unter Kontrolle – Suche nach Glutnestern

Einsatz an der K18 Richtung Neger


Der Waldbrand war schnell unter Kontrolle - die Suche nach weiteren Glutnestern jedoch dauerte länger an. von Sigrid Mynar
Der Waldbrand war schnell unter Kontrolle - die Suche nach weiteren Glutnestern jedoch dauerte länger an. © Sigrid Mynar

Die Löschzüge aus Olpe und Oberveischede sind am Freitagnachmittag gegen 16.20 Uhr zu einem Brand in einem Waldstück unterhalb der Negerhöhenstraße an der K18 ausgerückt. Das Feuer war schnell unter Kontrolle, allerdings waren die Einsatzkräfte noch lange vor Ort, um – was bei dieser Witterung besonders wichtig ist – noch mögliche Glutnester aufzuspüren.


„Waldbrand klein“ lautete das Einsatzstichwort. Schnell waren die Einsatzkräfte vor Ort und schnell war der Brand gelöscht. Drei Tanklastzüge stellten im Wechsel über das Abfallentsorgungszentrum die Wasserversorgung in dem schwer zugänglichen Waldstück sicher. Nachdem das Feuer gelöscht war, machten sich die Einsatzkräfte noch mit Schürhaken auf die Suche nach weiteren Glutnestern.
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Waldbrand schnell unter Kontrolle – Suche nach Glutnestern
Bericht der Feuerwehr Olpe: 
Zweiter Flächenbrand innerhalb weniger Tage: Am Karfreitag, 10. April wurde die Feuerwehr Olpe zu einem Waldbrand in der Nähe der Negertalstraße alarmiert.

Beim Ausrücken konnte der Brand einer Fläche von circa 2500 Quadratmetern durch die Polizei bereits bestätigt werden, so dass zu den Einheiten aus Olpe noch die Einheit Oberveischede nachalarmiert wurden.
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Das Feuer wurde mit drei D-Rohren und drei C-Rohren bekämpft. Die Löschwasserversorgung wurde mit einem Tanklöschfahrzeug und drei Löschfahrzeugen im Pendelverkehr sichergestellt. Hierzu wurde am Löschwasserteich des Olper Entsorgungszentrums eine offene Wasserentnahmestelle eingerichtet.
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Nach gut zwei Stunden konnte „Feuer aus“ gemeldet werden und mit dem Rückbau der Einsatzstelle begonnen werden. Die Aufräumarbeiten dauerten im Nachgang noch gut eine Stunde. Aufgrund anhaltender Trockenheit besteht in vielen Regionen Deutschlands bereits jetzt erhöhte Waldbrandgefahr.

Die Feuerwehr Olpe war insgesamt mit 35 Kräften und sechs Fahrzeugen im Einsatz. Außerdem war die Polizei Olpe mit einem Streifenwagen und der Rettungsdienst des Kreises Olpe mit einem Rettungswagen vor Ort.
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