Olperin überweist mehrere tausend Euro an falsche Bundespolizisten

Vorsicht vor „Fake“-E-Mails


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Symbolfoto. von Nils Dinkel
Symbolfoto. © Nils Dinkel

Olpe. Eine 23-jährige Olperin ist Opfer eines E-Mail-Betruges geworden. Sie erstattete Anzeige am Mittwoch, 23. August.


Die junge Frau hatte eine E-Mail erhalten – angeblich von der Bundespolizei. In dieser wurde sie aufgefordert mehrere tausend Euro zu überweisen, was sie auch tat. Diese E-Mails stammten jedoch nicht von der „echten“ Bundespolizei, sondern waren gefälscht.

Da immer wieder Bürger Opfer von diesen oder ähnlichen „Fake“-E-Mails werden, weist die Polizei daraufhin, dass weder die Landespolizei, noch die Bundespolizei, das Bundeskriminalamt oder ähnliche Institutionen E-Mails an Bürger versenden, die sie auffordern, Geld zu überweisen.

Die Polizei rät allen, die eine solche E-Mails erhalten:

  • Prüfen Sie den Absender. Ist dieser Unbekannt, öffnen Sie die E-Mail nicht, sondern löschen Sie diese.
  • Reagieren Sie auf die in den Schreiben verfassten Aufforderungen nicht.
  • Überweisen Sie kein Geld.
  • Kontaktieren Sie bei Zweifeln die „echte“ Polizei.
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