„Olpe Aktiv“ verzeichnet starke Fortschritte im Online-Marketing
Jahreshauptversammlung
- Olpe, 18.08.2020
- Von Sigrid Mynar
Olpe. Neue Räumlichkeiten, Vorstandswahlen und die Auswirkungen von Corona auf Art und Umfang der Vereinsarbeit von Olpe Aktiv waren zentrale Themen der Jahreshauptversammlung am Montagabend, 17. August, in der Olper Stadthalle. Der Vorsitzende Peter Enders konnte rund 30 Vereinsmitglieder im „Großen Saal“ begrüßen.



Als Beispiel nannte Geschäftsführerin Klarissa Hoffmann das Erneuern der Begrüßungsschilder an den Stadt- und Ortseingängen. Ebenso die Befestigung der Weihnachtsbeleuchtung, die in der letzten Saison Unfallrisiken gezeigt habe.

Durch die Covid-Pandemie sei noch offen, in welcher Form der Weihnachtsmarkt durchführbar sei. Möglicherweise könne man die bewährten Akteure dazu bewegen, ihre Stände in der Stadt zu positionieren, eventuell an mehreren Wochenenden. Eine baldige Abfrage soll die Entscheidung bringen. Ebenso muss die kulinarische Wanderung am 13. September angepasst werden. Interessierte können die Streckenführung und ein Lunchpaket bei Olpe Aktiv erwerben, Bewirtungen vor Ort müssen entfallen.
Die bisherigen Beisitzer wurden, bis auf die Ausscheidenden Katja Bruse-Albus und Georg Spielmann, im Block einstimmig wiedergewählt. Im Hinblick auf die Arbeitskreise wird der Vorstand um vier Sitze erweitert. Neue Beisitzer sind: Ramona Olberts, Mareen Hoffmann, Ulf Ullenboom, Marcus Meyer, Daniel Siebert und Rainer Eiden.
Ein Schritt sei das Projekt „Digitales schwarzes Brett“, das mit seinen interaktiven Möglichkeiten die bisherigen „Infokasten“ in den Schatten stelle. Als Pilot soll eines am Marktplatz und ein weiteres in einem Dorf installiert werden. Die geplante Ausstattung von zunächst zwei Parkplatzflächen mit Sensoren soll ebenfalls ein Smart City Pilot-Projekt werden.
Im Zusammenhang mit der Parksituation stellte Franz Koch die Dringlichkeit für weitere Parkplätze heraus. „Die Planungen für die Fläche nahe dem Kaufland ist schon seit vielen Jahren im Gespräch und sollte endlich umgesetzt werden“, war sein Statement. Ein weiterer verkehrstechnischer Vorschlag aus der Versammlung war die Geschwindigkeitsbegrenzung auf Tempo 30 in der Martinstraße. Beides solle mit Politik und Verwaltung diskutiert werden.
