Modern und praktisch: Olper Innenstadt bekommt neue Möbel

Stadtkern attraktiver gestalten


Ebenso wie am Olper Friedhof werden in Kürze auch im Innenstadtbereich die Gitterbänke durch Holzbänke ersetzt. von Kreisstadt Olpe
Ebenso wie am Olper Friedhof werden in Kürze auch im Innenstadtbereich die Gitterbänke durch Holzbänke ersetzt. © Kreisstadt Olpe

Olpe. Im Rahmen des „Sofortprogramms Innenstadt“, das vom Land NRW ins Leben gerufen wurde, investiert die Kreisstadt Olpe in neues Stadtmobiliar, um die Innenstadt attraktiver zu gestalten. Zu den Neuanschaffungen gehören diverse Sitzgelegenheiten, eine Trinkwassersäule und auch Blumenkübel, die im Bereich der Kernstadt aufgestellt werden.


Die in die Jahre gekommenen Gitterbänke im inneren Stadtgebiet werden durch ansprechende Holzbänke ersetzt, wie sie bereits auf dem Olper Friedhof zu finden sind. Darüber hinaus installiert die Stadtverwaltung am Hexenturm und am Marktplatz zwei Solarbänke, die einen WLAN-Hotspot und Möglichkeiten zur Handyaufladung bieten.

Bis Jahresende einiges geplant

Weitere mobile Sitzgelegenheiten, teilweise mit integrierten Pflanzbeeten, gehören ebenso zur neuen Ausstattung wie eine ergonomisch geformte Liege aus Holz für das Weierhohl. Am Kurkölner Platz soll zudem eine Trinkwassersäule mit zusätzlicher Tiertränke errichtet werden.

Die vor einiger Zeit an der Kölner Straße platzierten bunten XXL-Blumenkübel stießen bei den Olpern auf große Begeisterung. Aus diesem Grund hat sich die Stadtverwaltung entschieden, zusätzliche Blumentöpfe anzuschaffen, die unter anderem an der Martinstraße und der Agathastraße zum Einsatz kommen werden.

Mit der Installation der neuen Möbel wurde an einigen Stellen im Stadtgebiet schon begonnen. Geplant ist es, das Projekt bis zum Jahresende abzuschließen.

Möbel mobil einsetzbar

Arne Bubenheim, Leiter Bauordnungs- und Planungsamt: „Ein wesentliches Merkmal eines Großteils der neuen Stadtmöbel ist, dass die Sachen mobil eingesetzt und an verschiedenen Stellen aufgebaut und getestet werden können. Dadurch ergibt sich die Chance, wechselnde Standorte in den Fokus zu setzen und einzelne Bereiche in der Innenstadt auch einmal anders als gewohnt zu nutzen.“

In diesem Zusammenhang sind der lokale Einzelhandel und die ansässigen Gastronomiebetriebe sowie alle Olper Bürgerinnen und Bürger eingeladen, Vorschläge per E-Mail an die Stadtverwaltung einzureichen, wo das Mobiliar in Form von Sitzgelegenheiten und Blumenkübeln testweise aufgestellt werden sollte. Ansprechpartnerin ist Stadtplanerin Jennifer Kneer, die unter der E-Mail-Adresse J.Kneer@olpe.de zur Verfügung steht.

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