Leben in Olpe
- Olpe, 02.12.2025
- Verschiedenes

Olpe. Die neu gewählten Werkstatträte der Abteilung Olpe der Werthmann-Werkstätten, Fabian Hecker und Peter Holterhoff, und die Verantwortlichen Achim Scheckel und Andreas Mönig hatten den heimischen CDU-Bundestagesabgeordneten Florian Müller zum Austausch eingeladen.
Es ist den Werkstatträten wichtig, politische Kontakte aufzubauen und zu pflegen, um ihren Anliegen Gehör zu verschaffen. Beim Gespräch wurden besonders die Vermittlung auf den allgemeinen Arbeitsmarkt und die Entgelte in den Werkstätten thematisiert. Florian Müller versprach, diese Themen und weitere Eindrücke aus den Werkstätten mit nach Berlin nehmen.
Olpe. Das Team des Vereins „Familienatelier“ in Olpe hatte die Idee, einen eigenen, kleinen und etwas anderen Laternenumzug zu gestalten. „Wir wünschten uns einen ruhigen und besinnlichen Laternenumzug für die Kinder, denn die sollen lernen, das Teilen etwas Tolles ist und man jedem Menschen, auch mit Kleinigkeiten, Gutes tun kann“, so Marsha Pacolli vom Gründungsteam des Vereins.
Auf dem Schulhof der ehemaligen Pestalozzischule wurden am Samstag, 22. November, Holz-Deko und viele Teelichter aufgestellt. Ein kleines Feuer loderte im Dunkeln und die etwa 40 Erwachsenen und 30 Kinder versammelten sich in und um die Holzhütte. Die Geschichte des St Martin wurde vorgetragen und Gioia (9) als St. Martin und Zariah (9) als Bettler spielten sie nach. Im Anschluss gab es Kartoffelsuppe, Pizzaschnecken, Kinderpunsch und Kakao.
Neuenkleusheim. Zwölf Messdiener der Kirchengemeinde Neuenkleusheim haben einen sportlichen Ausflug in die Trampolinhalle NFlow in Netphen unternommen. Begleitet von drei Betreuerinnen sprangen und tobten die Kinder ausgelassen durch die verschiedenen Bereiche des Parks.
Der Ausflug diente der Stärkung der Gemeinschaft und war eine Belohnung für den engagierten Dienst der Mädchen und Jungen am Altar. Nach 90 Minuten Sprungzeit gab es zum Abschluss noch ein gemeinsames Abendessen.
Olpe/Kreis Olpe. Nach über 36 Jahren beim Kreis Olpe verabschiedet sich Ulrike Beckmann zum 1. Januar 2026 in die Freistellungsphase der Altersteilzeit. Die Leiterin des Fachdienstes „Schulen, Sport und Kultur“ prägte diesen Bereich seit 2004 maßgeblich.
Landrat Theo Melcher würdigte sie als „das Gesicht der Kultur im Kreis“. Beckmann blickt mit Wehmut, aber auch Vorfreude auf mehr Zeit für Familie und Ehrenämter auf ihre lange Dienstzeit zurück.
Olpe/Kreis Olpe. Nach über 38 Jahren bei der Kreisverwaltung Olpe ist Kreisoberverwaltungsrat Klaus Kinkel, Leiter des Fachdienstes „Finanzielle Jugendhilfen“, in den Ruhestand verabschiedet worden. Landrat Theo Melcher lobte seinen Einsatz und seine Kompetenz. Kinkel war seit 1987 beim Kreis tätig und verantwortete zuletzt den Ausbau der Kindertagesbetreuung. Auch seine Ehefrau Susanne, ebenfalls Mitarbeiterin der Verwaltung, geht zum Jahreswechsel in den Ruhestand.
Olpe. Über ein volles Haus konnten sich die Vorstandsmitglieder der Arbeitsgemeinschaft Olper Seniorinnen und Senioren (AOS-Olpe) am Halloween-Tag im DRK-MGH, freuen. Professorin und Krebsforscherin Ingrid Herr von der Uni Heidelberg beeindruckte mit einem spannenden Vortrag über Epigenetische Gesundheit verbunden mit den neuesten wissenschaftlichen Untersuchungen verschiedener Universitäten und Forschungseinrichtungen aus der ganzen Welt.
Im Vordergrund standen unterschiedliche Lebensmittel deren Inhaltsstoffe und Wirkungen ausführlich dargelegt und analysiert wurden. Im Anschluss an den Vortrag konnten Fragen gestellt werden, die noch einmal den wichtigen Zusammenhang zwischen Körperzellen und Inhaltsstoffen von gesunden und biologisch angebauten Lebensmitteln darstellten.
Olpe. Mit großer Motivation und spürbarer Herzenswärme haben 15 Teilnehmende den Vorbereitungskurs für den ambulanten Kinder‑ und Jugendhospizdienst Olpe begonnen. Der 100-stündige Qualifizierungskurs bereitet die zukünftigen ehrenamtlichen Begleiterinnen und Begleiter darauf vor, Familien mit einem verkürzt erkrankten Kind zu unterstützen.
In den kommenden Monaten erwerben die zukünftigen Ehrenamtlichen grundlegende Kenntnisse zu den Themen der Kinderhospizarbeit, Kommunikation, Trauer und Selbstfürsorge. Der Kurs ist eine bereichernde Erfahrung, die verbindet und bewegt. Nach Abschluss des Kurses im Frühsommer 2026 dürfen die Ehrenamtlichen die ersten Familien als „Zeitspender“ begleiten und damit einen wertvollen Beitrag zu Unterstützung im Alltag leisten.




