Hettwich hat’s drauf… in der Sekundarschule Olpe-Drolshagen

Digitale Einblicke für den guten Zweck


Hettwich vom Himmelsberg unterhielt die Besucher in der Aula der Sekundarschule Olpe. von privat
Hettwich vom Himmelsberg unterhielt die Besucher in der Aula der Sekundarschule Olpe. © privat

Olpe. Einblicke in ihr digitales Knowhow und Tipps zum glücklicheren Umgang mit der aktuellen Nachrichtenlage hat jetzt Hettwich vom Himmelsberg im Forum der Sekundarschule gegeben. Präsentiert und organisiert wurde die Veranstaltung vom Förderverein der Sekundarschule Olpe mit Teilstandort Drolshagen.


Etwa 100 Gäste hatten den Weg ins Forum der Sekundarschule gefunden und damit schon einen guten Zweck erfüllt. Der Erlös aus den Eintrittsgeldern kommt dank einer großzügigen Spende der Sparkasse Olpe-Wenden-Drolshagen komplett dem Förderverein und damit den Schülern der Sekundarschule zu Gute.

Mit diesen Geldern kann der Förderverein Klassenfahrten unterstützen, Beiträge zu Wettbewerben, Instrumente für die Bläserklassen, Wasserspender, Spielgeräte und vieles mehr finanzieren. Für das leibliche Wohle während der Veranstaltung sorgten Lehrer und Schüler aus dem Jahrgang 10. Der hier erwirtschaftete Betrag wird dem Jahrgang als Finanzspritze für die Abschlussfeier dienen.

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Alle Anwesenden waren sich einig: Hettwich hat’s drauf. Sie berichtete aus einigen Attendorner und Olper Schulen, in denen sie mit mehreren Menschen gesprochen hatte, von teils kuriosen digitalen, aber nicht sehr smarten Situationen.

Lehrer, die den Zeigestock benutzen, um den Beamer abzuschalten, Rollläden, die bei Wind selbstständig den Dienst quittieren und dann das Ablesen von digitalen Boards unmöglich machen oder Laptops, die wegen schlechten W-Lans gegen CD-Player ausgetauscht werden.

Besser Glücksfall- als Notfall-Pläne

Hettwich berichtete aber auch von viel zu vielen Notfallplänen in unserer Gesellschaft, etwa für einen Stromausfall, den es aber höchstwahrscheinlich doch eher nicht geben wird. Sie riet ihrem Publikum stattdessen, Glücksfallpläne zu schmieden, von den Kleinsten zu lernen und das Bierglas immer halb voll zu sehen.

Ein unterhaltsamer, dank der Protagonistin unverwechselbar sauerländischer Abend, der bestimmt nicht die letzte Veranstaltung des Fördervereins bleiben wird.

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