Früherkennung minimiert das Risiko des plötzlichen Herztodes

Infoveranstaltung in Rhode


Freuen sich auf die Herzwochen-Veranstaltung in Rhode (v.l.): Dr. rank van Buuren, Günter Nöll (Deutsche Herzstiftung), Thomas Grümbel (AOK) und Andrzej Wierucki. von GFO Kliniken Südwestfalen
Freuen sich auf die Herzwochen-Veranstaltung in Rhode (v.l.): Dr. rank van Buuren, Günter Nöll (Deutsche Herzstiftung), Thomas Grümbel (AOK) und Andrzej Wierucki. © GFO Kliniken Südwestfalen

Rhode. In Deutschland sterben Jahr für Jahr schätzungsweise 65.000 Menschen am plötzlichen Herztod. Am häufigsten liegt eine langjährige koronare Herzkrankheit (KHK) einem solchen Herzstillstand zugrunde. Aber auch andere Herzleiden sowie eine genetische Veranlagung gehen mit einem hohen Risiko für plötzlichen Herztod einher.


In den Herzwochen 2023 mit dem Titel „Herzkrank? Schütze dich vor dem Herzstillstand“ will die Deutsche Herzstiftung darüber informieren, wie Vorbeugung, frühzeitiges Erkennen und die konsequente Behandlung von Herzerkrankungen helfen, das Risiko eines plötzlichen Herztods auf ein Minimum zu reduzieren.

Drei Experten informieren

Im Rahmen der Herzwochen veranstalten die GFO Kliniken Südwestfalen einen Vortragsabend am Dienstag, 21. September, ab 18 Uhr in der Fortbildungsakademie für Gesundheitshilfe in Rhode.

Dabei klären drei hochkarätige Experten, die Kardiologen Dr. Frank van Buuren, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin das St. Martinus -Hospitals Olpe, sowie die Oberärzte Andrzej Wierucki und Dr. Nicole Weber, über Ursachen und moderne Behandlungsmöglichkeiten der koronaren Herzkrankheit auf. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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