Ein Buch über Kindheits-Erinnerungen in Lütringhausen

„Dörfers Kinder machen ihren Weg“ von Irmhild Haite-Voss


Felicitas Rohmann (Buchhändlerin), Georg Spielmann (Inhaber der Olper Buchhandlung Dreimann,), Autorin und Illustratorin Irmhild Haite-Voss und Verleger Hermann-J. Hoffe (v. l.) bei der Buchvorstellung. von Hans-Jürgen Haite
Felicitas Rohmann (Buchhändlerin), Georg Spielmann (Inhaber der Olper Buchhandlung Dreimann,), Autorin und Illustratorin Irmhild Haite-Voss und Verleger Hermann-J. Hoffe (v. l.) bei der Buchvorstellung. © Hans-Jürgen Haite

Olpe. Schon vor 30 Jahren, als ihre eigenen Söhne noch Kinder waren, hatte Irmhild Haite-Voss geplant, ein Kinderbuch zu schreiben. Jetzt, viele Jahre später, hat die gebürtige Lütringhauserin ihr Buch „Dörfers Kinder machen ihren Weg“ vorgestellt.


Freunde und Bekannte der Autorin waren ebenso in die Olper Buchhandlung dreimann familiy gekommen wie Einwohner von Lütringhausen. Dort ist Irmhild Haite-Voss aufgewachsen – und dort spielt ihr erstes Buch über ihre Kindheitserinnerungen aus den 70er-Jahren, über Selbstverständlichkeiten, eine Gemeinschaft, die füreinander sorgt, ein verlässliches Miteinander und viele Kinderstreiche.

Zum Inhalt: Lütringhausen, ein kleines Dorf im Sauerland, ist die große Welt der Abenteuer von Biggi, Siggi, Franzi, Hannes, Stahle und Alfred samt Mama, Papa, Oma, Onkel und Tante. Damit nicht genug, es gehören selbstverständlich all die Bauernhoftiere, das Reiten, Träumen, Hüttenbauen und Umherstreifen dazu.

Das Leben in der Gemeinschaft

Eine einzige Handlung gibt es nicht, vielmehr werden Geschichten vom Leben in der Gemeinschaft erzählt. Es geht um Einblicke in die kindliche Seele, um Freundschaft und Fairness, Verantwortung und Verlässlichkeit, Zusammenhalt und Zugehörigkeit, Angst und Selbstvertrauen, Liebe und Geborgenheit und um viele Kinderstreiche.

„Dörfers Kinder machen ihren Weg“ ist im Woll-Verlag erschienen.

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