Ausstellung über Christenverfolgung in Sonderner Kirche

Von 30. Juni bis 16. Juli


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Sondern. In der Maria-Hilf-Kirche in Sondern wird am Freitag, 30. Juni, eine Ausstellung des internationalen Hilfswerks mit dem Thema: „Verfolgte Christen weltweit“ eröffnet. Beginn ist um 18 Uhr mit einer Messe. Die Ausstellung kann bis zum 16. Juli, angeschaut werden.


Der Eintritt zu der Ausstellung ist frei und zu den Öffnungszeiten der Maria-Hilf-Kirche (Franz-Hitze-Str. 4) möglich. Die Ausstellung erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Pastoralen Raum Olpe-Drolshagen und der KAB-KCJ-Ketteler-Cardijn-Jugend.

Zur Eröffnung spricht Stefan Stein, Referent bei „Kirche in Not. In der Ausstellung werden einige Länder vorgestellt, in denen Christen besonders unter Diskriminierung, Unterdrückung und Verfolgung leiden.

Hilfswerk setzt sich für Christen in Not ein

Die Ausstellung erläutert in kurzen Texten maßgebliche Ursachen der Christenverfolgung und zeigt in eindrucksvollen Bildern, wie Christen trotz Verfolgung treu zum Glauben stehen und das kirchliche Leben in den jeweiligen Ländern blüht.

Das Hilfswerk „Kirche in Not“ setzt sich insbesondere für unterdrückte und verfolgte Christen ein. Millionen Menschen sind auf der Flucht und leben in riesigen Flüchtlingscamps. „Kirche in Not“ unterstützt jedes Jahr etwa 5000 Projekte in rund 130 Ländern. Das Hilfswerk finanziert sich rein aus Spenden.

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