Miteinander ins Gespräch kommen: Ökumenisches Café-Mobil geht an den Start

Premiere auf dem Wochenmarkt in Altenhundem


Kaffee, Tee und gute Gespräche gab es beim Markt in Altenhundem am Ökumenischen Café-Mobil: (v.l.) Von l.n.r.: Pfarrer Christoph Otminghaus, Susanne Henn, Gemeindereferent Christoph Schüttler, Gemeindereferentin Helga Grewe und Pfarrer Markus Leber. von privat
Kaffee, Tee und gute Gespräche gab es beim Markt in Altenhundem am Ökumenischen Café-Mobil: (v.l.) Von l.n.r.: Pfarrer Christoph Otminghaus, Susanne Henn, Gemeindereferent Christoph Schüttler, Gemeindereferentin Helga Grewe und Pfarrer Markus Leber. © privat

Lennestadt. Die Marktbesucher und -händler in Altenhundem staunten nicht schlecht: Erstmalig boten Seelsorgende der Evangelischen Kirchengemeinde Attendorn-Lennestadt und des Pastoralen Raumes Lennestadt in ihrem Ökumenischen Café-Mobil Kaffee und Tee zum Verzehr an.


Mit dem neuen Café-Mobil waren sie im Marktgeschehen präsent, um mit den Menschen ins Gespräch zu kommen. Eine Gelegenheit, die von vielen gerne in Anspruch genommen wurde.

Bei dem „Cafe-Mobil“ handelt es sich um einen Anhänger, der mit Kaffeemaschine, Geschirr und Kühlschrank ausgestattet und somit flexibel einsetzbar ist.

Das „Cafe-Mobil“, ein Anhänger, der mit Kaffeemaschine, Geschirr und Kühlschrank ausgestattet und somit flexibel einsetzbar ist. von privat
Das „Cafe-Mobil“, ein Anhänger, der mit Kaffeemaschine, Geschirr und Kühlschrank ausgestattet und somit flexibel einsetzbar ist. © privat

„Wir möchten unser Mobil wie heute, aber auch bei Festen und Feiern zum Einsatz bringen“, erklärt Pfarrer Christoph Ortminghaus. „Und das nicht nur bei kirchlichen Veranstaltungen“, ergänzt Pfarrer Markus Leber, „sondern durchaus auch bei anderen Gelegenheiten, wo wir Menschen treffen und mit ihnen in Kontakt kommen können. All unsere unterschiedlichen Gruppen und Vereine werden sich das Mobil ausleihen können und so ihre Veranstaltungen bereichern.“

Ermöglicht wurde das gemeinsame Projekt auch durch Unterstützung durch die „Leader Region SauerSiegerland“, für die Susanne Henn bei der Premiere anwesend war. „Ein tolles Projekt, vom dem alle Kirchengemeinden und Gruppierungen profitieren können“, so waren sich die Anwesenden einig.

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