Nachrichten Wirtschaft
Lennestadt, 25. Juli 2017

Bau des neuen Technologiezentrums schreitet zügig voran

„TRACTO-TECHNIK“ feiert Richtfest am Standort Langenei

TRACTO-TECHNIK-Inhaber und Geschäftsführer Wolfgang Schmidt mit den Beteiligten CTO Meinolf Rameil, CEO Timotheus Hofmeister und CMO Uwe Prinz, sowie Vertreter des Architekturbüros Kotthoff, der Firma Behle Bau, der Holzbaufirmen Prutscher und Flasche sowie der Planungsbüros Logo-Plan und Schmidt.
TRACTO-TECHNIK-Inhaber und Geschäftsführer Wolfgang Schmidt mit den Beteiligten CTO Meinolf Rameil, CEO Timotheus Hofmeister und CMO Uwe Prinz, sowie Vertreter des Architekturbüros Kotthoff, der Firma Behle Bau, der Holzbaufirmen Prutscher und Flasche sowie der Planungsbüros Logo-Plan und Schmidt.
Foto: TRACTO-TECHNIK
Langenei. Mit dem offiziellen Spatenstich am 19. Mai starteten die Bauarbeiten für das neue Technologiezentrum des Spezialmaschinenherstellers „TRACTO-TECHNIK“ in Langenei. Nur zwei Monate später konnte bereits das Richtfest für das neue Bürogebäude oberhalb der Karlshütte gefeiert werden. Aus diesem Anlass luden Inhaber und Geschäftsführer Wolfgang Schmidt und Meinolf Rameil, Geschäftsführer Forschung und Entwicklung am 21. Juli einzelne Vertreter der ausführenden Firmen und alle direkt Beteiligten zu einer kleinen Feier in den Rohbau ein.

Dass die sichtbaren Bauarbeiten so zügig voranschreiten, sei der Vollholzkonstruktion des neuen Gebäudes zu verdanken. Dabei werden die einzelnen Module aus Allgäuer Kiefernholz in der Werkstatt des Herstellers vorgefertigt und anschließend vor Ort zusammengefügt. Neben der Schnelligkeit punktet diese Bauweise mit ihrer Umweltfreundlichkeit. Denn die Holzkonstruktion sei besonders energieeffizient und werde den dort arbeitenden Ingenieuren, Konstrukteuren und technischen Zeichner ein angenehmes Raumklima bieten.

Die Errichtung des neuen Technologiezentrums sei neben dem Bau eines hochmodernen Logistikzentrums in Saalhausen einer der Meilensteine einer nachhaltigen Modernisierungs- und Wachstumsstrategie, mit der sich das Unternehmen fit für die Zukunft macht. „Unsere Vision für eine erfolgreiche Zukunft nimmt nach und nach Gestalt an. Das Richtfest in Langenei ist ein weiterer wichtiger Schritt auf diesem Weg und ein erkennbares Zeichen für unsere Fortschritte“, sagt Wolfgang Schmidt.

 Planmäßige Fertigstellung bis JahresendeParallel zur Errichtung des neuen Bürogebäudes erfolgt der Umbau des bestehenden Gebäudes zur hochmodernen, großflächigen Entwicklungswerkstatt, in der die Prototypen für alle NODIG-Systeme gebaut, getestet und bis zur Serienreife entwickelt werden. Nach Fertigstellung bilden das Werkstattgebäude und das baulich verbundenen Bürogebäude zusammen das neue Technologiezentrum.

Vorausgesetzt, dass die Bauarbeiten weiter so glatt laufen, kann die Übergabe der neuen Gebäude wie geplant am 21. Dezember erfolgen. „Wir freuen uns jetzt schon auf unser neues Domizil, das uns optimale Voraussetzungen bietet, um unsere Vorstellungen von den Bohrgeräten der Zukunft in marktreife Produkte mit bahnbrechenden neuen Funktionen umzusetzen.“ sagt Meinolf Rameil abschließend.
Gesamtansicht des zukünftigen Technologiezentrums oberhalb der Karlshütte mit dem neuen Bürogebäudes im Vordergrund und dem zur Entwicklungswerkstatt umgebauten bestehenden Gebäude im Hintergrund.
(LP)

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