Nachrichten Wirtschaft
Lennestadt, 21. September 2017

Buntes Programm mit der Band „Kläävbootze“

Indukant feiert 25-jähriges Jubiläum mit großem Fest

Jochen Brill (links) und Oliver Brill (zweiter von rechts) ehrten Juliane Henrichs und Peter Heuel für ihre langjährige Treue zum Unternehmen.
Jochen Brill (links) und Oliver Brill (zweiter von rechts) ehrten Juliane Henrichs und Peter Heuel für ihre langjährige Treue zum Unternehmen.
Foto: Indukant
Elspe. Mit einem bunten und abwechslungsreichen Familienfest haben die Mitarbeiter und Geschäftsführung der Jochen-Brill-Gruppe sowie deren Angehörige das 25-jährige Jubiläum der Tochterfirma „Indukant Blechbearbeitung“ gefeiert.

Die Verantwortlichen hatten ein interessantes Programm aus Betriebsführungen, Auftritt des Zauberers und Mentalisten Robert Marteau und als besonderes Highlight der Auftritt der kölschen Band „Kläävbootze“ zusammengestellt.

Für die Kinder standen das Spielmobil der OT Grevenbrück sowie zwei Hüpfburgen bereit. Das Fest diente der Stärkung des Zusammengehörigkeitsgefühl der insgesamt etwa 120 Mitarbeiter, davon rund 50 Beschäftigte bei der Firma Indukant und war ein Dankeschön seitens der Geschäftsführung an die Mitarbeiter.
Ihren besonderen Dank sprachen Inhaber Oliver Brill und Firmengründer Jochen Brill den beiden langjährigen Jochen Brill Hallen- und Industriebau Mitarbeitern aus. Juliane Henrichs wurde für ihre 35-jährige Treue und Peter Heuel für 30-jährige Zugehörigkeit geehrt und beide mit einer Urkunde ausgezeichnet.

1992 war das Geburtsjahr der Firma Indukant. Die Gründe dafür lagen auf der Hand. Der bei der Firma Jochen Brill gestiegene und meist kurzfristige Bedarf an Blechkantteilen für den Hallen- und den Fassadenbau konnte mit den damaligen Zulieferern nicht mehr gedeckt werden. Jochen Brill ergriff die Initiative und setzte das Motto: „Dann machen wir es eben selber“ um. Nach dem ersten Jahr am Standort in Altenhundem folgte 1993 der Umzug in die neuen Fertigungshallen in Elspe. Das Unternehmen wuchs kontinuierlich, gewann stetig neue Kunden und stellte sich losgelöst von der „Mutter“ auf eigene Füße. Dabei investierte Indukant kontinuierlich in seinen Maschinenpark und brachte diesen auf den modernsten Stand.  Im Jahr 2001 folgten die Zertifizierungen nach DIN ISO: 9001 und ISO:14001. Zu den Geschäftsfeldern zählen unter anderem die Torindustrie, der Fahrzeug-, Hallen und Anlagenbau. Die Indukant Blechbearbeitung ist spezialisiert auf Langkantteilprofile und Baugruppen bis zu acht Meter Bauteillänge.

In diesem Jahr folgte die Qualifizierung nach DIN EN 1090 zum Schweißfachbetrieb. „Wir sind kontinuierlich gewachsen und haben eine Vielzahl namhafter Kunden. Wir befinden uns auch weiterhin im Wachstum und freuen uns auf Bewerbungen für Facharbeitertätigkeiten, die auch Quereinsteiger sein können.“, sind sich Geschäftsführer Jens Kurzenacker und der Technische Leiter Mario Heller einig.
(LP)

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