Nachrichten Wirtschaft
Finnentrop, Finnentrop, 14. Juni 2016

Gut besuchte Veranstaltung im Caritas-Zentrum

Expertenrat und Tipps zum Thema „Erben und Vererben“

Freuten sich über die große Resonanz auf die Veranstaltung: (von links) Edgar Schulte (Rechtsanwalt und Notar), Oliver Hürtgen (Zentrumsleiter Caritas-Zentrum Finnentrop) und  Christoph Becker (Vorstand Caritasverband 
Olpe).
Freuten sich über die große Resonanz auf die Veranstaltung: (von links) Edgar Schulte (Rechtsanwalt und Notar), Oliver Hürtgen (Zentrumsleiter Caritas-Zentrum Finnentrop) und Christoph Becker (Vorstand Caritasverband Olpe).
Das Interesse an der der Veranstaltung „Erben und Vererben“ im Caritas-Zentrum Finnentrop war groß. So groß, die Cafeteria im Haus Habbecker Heide bis auf den letzten Stuhl besetzt war.

Rechtsanwalt und Notar Edgar Schulte aus Finnentrop erklärte, worauf beim Verfassen eines Testaments geachtet werden sollte und welche gesetzlichen Regelungen zu beachten sind. Auch den einen oder anderen Tipp verriet er und machte deutlich, wie wichtig es sei, sich frühzeitig mit der Thematik Testament auseinanderzusetzen. Erst mit diesem Formular könne der Verfasser sichergehen, dass das, was im Leben wichtig war, auch künftig nicht an Bedeutung verliert und individuelle Wünsche und Bedürfnisse Berücksichtigung finden, sagte Schulte.

Im Anschluss an seinen Vortrag gab Christoph Becker, Vorstand des Caritasverbandes für den Kreis Olpe, einen kurzen Einblick in den Zweck und die Aufgaben der Caritas-Stiftung, die für potentielle Erblasser durchaus interessant sein kann. Viele Fragen der Gäste wurden an diesem Abend zudem in kurzer Form beantwortet – zwischendurch und im Anschluss an die Vorträge in einer offenen Fragerunde.

Jeder Teilnehmer erhielt einen kostenlosen Testaments-Ratgeber sowie eine Informationsbroschüre zur Caritas-Stiftung für den Kreis Olpe. Hier kann jeder Interessierte für sich noch einmal nachlesen: „Über das Leben hinaus – Was bleibt, wenn ich gehe?“ Ab September wird es weitere Veranstaltungen zum Thema in den Orten Attendorn, Drolshagen und Wenden geben. Die genauen Termine werden rechtzeitig bekanntgegeben. (LP)

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