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Wenden, 09. September 2018

Leader-Projekt Biggeland

Offizielle Eröffnung des Multifunktions-Platzes in Elben

Konnten es kaum erwarten zu kicken: Der Nachwuchs in Elben.
Konnten es kaum erwarten zu kicken: Der Nachwuchs in Elben.
Foto: Barbara Sander-Graetz
Elben. Nach mehr als zwei Jahren ist es geschafft: Das Mehrgenerationen-Multifunktionsspielfeld in Elben ist am Samstag, 8. September, offiziell eingeweiht worden. Es ist das erste fertiggestellte Projekt für die Leader-Region „Biggeland“.

„Wir sind nicht nur von der Wortgewalt des Namens beeindruckt“, so Ortsvorsteher Peter Niklas, der sich für das Projekt maßgeblich eingesetzt hat. „Wir freuen uns auch über das Ergebnis.“ „Multiplatz“, nennen die Elbener kurzum das 46x34 Meter große Spielfeld. Das trifft den Nagel auf den Kopf. 13 verschiedene Sportarten können hier ausgeübt werden, zum Teil auch gleichzeitig.

„Doch gut Ding brauchte Weile“, erklärte Peter Niklas bei der Eröffnung. Zwei Jahre Arbeit sind seit der Ideenfindung und -ausarbeitung ins Land gezogen. „Und die Zahl der Aktenordner ist immer weiter gewachsen“, so Niklas.
Ortsvorsteher Peter Niklas mit Ehefrau Sabrina.
In Nachbarschaft zum Schützenplatz und oberhalb des Naturrasensportplatzes ist das variabel nutzbare Spielfeld mit Kunstrasenbelag entstanden. „Das ist kein Kartoffelacker, auch wenn er derzeit so aussieht“, stellte der Ortsvorsitzende schmunzelnd klar. „Das ist noch nicht der Endzustand. Unsere Aufgabe ist es noch, den Endzustand herzustellen und den Platz zu erhalten und mit Leben zu füllen“.
Bernd Schledorn, Peter Niklas und Jürgen Blum (v.l.).
Das dürfte gelingen. Schon während der Eröffnung kickten ein paar Jungen im Hintergrund. Niklas bedankte sich zunächst bei allen, die das Projekt unterstützt haben. Dazu gehörten neben dem Verein für Dorfgemeinschaftsaufgaben Elben-Scheiderwald auch der Schützenverein St. Helena Elben und der Sportverein Grün-Weiß Elben als federführende Initiatoren.

Deren Vorsitzende, Jürgen Blum von den Schützen und Bernd Schledorn vom Sportverein, bedankten sich ebenfalls bei Helfern und Unterstützern. Jürgen Blum freute sich, dass auch Gäste wie jährliche Zeltlagergruppen jetzt hier ihre Aktivitäten verrichten können.
Bernd Schledorn betonte, wie wichtig der Platz für den Sportverein Grün-Weiß sei: „Nach der Trennung von Kleusheim und unserer Eigenständigkeit dient uns der Kunstrasen zurzeit als Trainingsmöglichkeit.“ Außerdem biete der Platz die hervorragende Möglichkeit, die Kinder an den Fußball und den Sport allgemein heranzuführen.
Die beiden Regionalmanagerinnen Natascha Kempf- Dornseifer (l.) und Bettina Honhoff.
Doch alle Umsetzung wäre nicht möglich gewesen, wäre die Idee vom Multiplatz nicht ein Leader-Projekt geworden. Daher gingen neben Dankesworten auch Präsente an die beiden Regionalmanagerinnen Natascha Kempf-Dornseifer und Bettina Honhoff.
„Ohne Ihre Hilfe vom Antragsverfahren bis zur Umsetzung und Bewilligung von Geldern  wäre dieses Projekt wohl nicht möglich gewesen“, stellte Peter Niklas klar. Der Dank freute die beiden Regionalmanagerinnen. „Wir finden es schön, was hier entstanden ist. Wir wissen, das Antragsverfahren ist kompliziert, aber dafür sind wir ja da, und wir helfen gern. Wir haben noch Geld im Topf. Also kommen sie vorbei“,  lud Natascha Kempf- Dornseifer neue Ideenträger ein.
Bei den Gesamtkosten von 160.000 Euro gab es 100.000 Euro aus dem Leader-Topf und 30.000 Euro von der Gemeinde Wenden. Für den Rest sorgen die Elbener mit Spenden und eigener Arbeitskraft selbst.
Bürgermeister Bernd Clemens
Wendens Bürgermeister Bernd Clemens lobte den Einsatz aller Beteiligten und freute sich, „dass die Beharrlichkeit, das großartige Engagement, die Liebe zur Heimat und das Herzblut der Dorfvereine sowie die handfeste und schweißtreibende Mitarbeit heute belohnt werden.“
Lambert Stoll
Nach Grußworten von Lambert Stoll, Vorsitzender des Gemeindesportverbandes und der Einsegnung durch Vikar Albrecht vom Pastoralverbund Wendener Land konnte das Feld auch offiziell bespielt werden.
Ein Artikel von Barbara Sander-Graetz

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