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Lennestadt, 08. März 2020

Grand Prix der strammen Waden in Halberbracht

„Wenn Männer fliegen lernen und Frauenherzen schmelzen“ - 700 Besucher begeistert

Artistische Vorführungen gab es beim Grand Prix der strammen Waden zu sehen.
Artistische Vorführungen gab es beim Grand Prix der strammen Waden zu sehen.
Foto: Thomas Fiebiger
Halberbracht. Karneval ist zwar vorbei, doch in Halberbracht zeigten zahlreiche Männerballette am Samstagabend, 7. März, noch einmal, was sie tänzerisch drauf haben. Der mittlerweile neunte „Sauerländer Grand Prix der strammen Waden“ lockte 700 Gäste in das Lennestädter Bergdorf und sorgte für eine volle Schützenhalle.

Elf Gruppen waren mit von der Partie, von denen acht gewertet wurden und drei außer Konkurrenz auftraten. Zahlreiche Schlachtenbummler waren in den Bussen der Mannschaften mit angereist und sorgten für eine stimmungsvolle Atmosphäre. Am Ende setzte sich – wie im vergangenen Jahr – das Männerballett Ihnetal durch.

Bevor es losging, mussten die Trainer der Teams zu einem besonderen Wettkampf auf die Bühne. Sie sollte jeweils eine 0,5 Liter-Flasche Bier trinken – und zwar genau so viel, bis die Flasche mit Inhalt 475 Gramm wiegt.Anschließend zeigten die Männerballette ihr Können. „Sei mit dabei, wenn Männer fliegen lernen und Frauenherzen schmelzen“, hatte der veranstaltende Schützenverein Halberbracht das Spektakel angekündigt.

Der Wertung stellten sich das Männerballett Schönau-Altenwenden, die Hot Peppers Hofolpe, „Talentfrei“ Welschen Ennest, Gose Grazien Goslar (übrigens die Gruppe mit der weitesten Anreise), die Printengarde Pink Weiß Rhode, KKL Engelskirchen, das Männerballet Ihnetal und die Blecher Bierbauchprinzen. Außer Konkurrenz dabei waren die gemischten bzw. weiblichen Gruppen der HCC-Tanzgarde Halberbracht, Bamenohler Prinzengarde und Glück Auf-Garde Meggen.
Am Ende verteidigte das Männerballett Ihnetal seinen Siegertitel aus dem Vorjahr. Platz zwei belegte „Talentfrei“ Welschen Ennest vor den Hot Peppers Hofolpe. Für die Unterhaltung zwischen den Auftritten und bei der Aftershow-Party sorgte DJ Schniedel.
Ein Artikel von Thomas Fiebiger und Wolfgang Schneider

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