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Lennestadt, 25. März 2020

Unterstützung während der Krise

Tipps, Impulse, Wettbewerbe: Gymnasium Maria Königin will Mut machen

Schülersprecher Titus von Weichs wendet sich mit einem Aufruf zum Nichtstun an die Schülerschaft.
Schülersprecher Titus von Weichs wendet sich mit einem Aufruf zum Nichtstun an die Schülerschaft.
Foto: privat
Lennestadt. Mit Lerntipps und Ideen für die Zeit zuhause, Mutmach-Texten, kleinen Wettbewerben, Impulsen und Gebeten und Hinweisen auf Hilfsaktionen möchte das Gymnasium Maria Königin Schüler und Eltern währen der Corona-Krise unterstützen und begleiten.

Auf der Homepage des Gymnasiums haben die Lehrer dazu vielfältige Materialien zusammengestellt. Dies reicht von Tipps für sportliche Übungen allein und zuhause, über Bastel- und Experimentiertipps bis zu Hinweisen auf Hilfsaktionen. So hat Lehrerin Sandra Clemens viele interessante Ideen zusammengetragen und sie in einem Bild zusammengefasst. Kleine Challenges In kleinen Challenges (Wettbewerben) werden die Schüler eingeladen, sich kreativ mit der aktuellen Situation zu beschäftigen, älteren Leuten eine Freude zu machen, aber auch Bücher vorzustellen oder sich mit dem Schuljahresthema „together for future“ auseinanderzusetzen.
Viele kreative Ideen hat Lehrerin Sandra Clemens zusammengetragen.
Ein besonderer Akzent sollen kurze Texte sein, die von Schülern und Lehrern verfasst werden und die Mut machen sollen. Titus von Weichs, Schülersprecher am Gymnasium, startet zum Beispiel einen „Aufruf zum Nichtstun“, um die Schüler auf die Notwenigkeit des Zuhausebleibens aufmerksam zu machen (siehe Infokasten). 

Auch die Schulsozialarbeiterin Barbara Geuecke steht bei Beratungsbedarf zur Verfügung und ist über die E-Mail  Schulsozialarbeit@Maria-Koenigin.de erreichbar.  

„Mk macht Mut“ findet man auf der Homepage des Gymnasiums (siehe Link), einzelne Beiträge werden auch in den sozialen Medien veröffentlicht.
Schülersprecher Titus von Weichs:
„Wenn du etwas gegen Corona machen willst, dann mach Nichts! Hört sich eigentlich nach einem Widerspruch in sich an und nach einer außergewöhnlichen Strategie, einen Kampf, in diesem Falle gegen Corona, zu gewinnen. Ständig werden wir Schüler davor gewarnt, nichts zu tun und jetzt warne ich davor, nicht Nichts zu tun. Wer jetzt etwas tut, tut das Falsche, denn es ist nicht an der Zeit, gegen Corona aufzustehen sondern an der Zeit, gegen Corona liegen zu bleiben. Deshalb möchte ich alle dazu bewegen, alles von zuhause aus zu bewegen. Denn zuhause zu bleiben und manchmal auch nichts zu tun, ist alles, was wir gerade gegen Corona machen können.“
(LP)

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