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Lennestadt, 09. Januar 2019

Schauspiel „Wunschkinder“ im Pädagogischen Zentrum Meggen

Claudia Wenzel schauspielert seit Mitte der 80er Jahre und war unter anderem jahrelang in der RTL-Serie „Dr. Stefan Frank – Der Arzt, dem die Frauen vertrauen“ zu sehen.
Claudia Wenzel schauspielert seit Mitte der 80er Jahre und war unter anderem jahrelang in der RTL-Serie „Dr. Stefan Frank – Der Arzt, dem die Frauen vertrauen“ zu sehen.
Foto: Björn Kommerell
Meggen. Das Schauspiel „Wunschkinder“ von Lutz Hübner und Sarah Nemitz wird am Dienstag, 15. Januar, ab 20 Uhr im Theater der Stadt Lennestadt in Meggen aufgeführt. Auf der Bühne stehen unter anderem Steffen Gräbner (Umbesetzung nicht wie angekündigt Martin Lindow), Claudia Wenzel und Katharina Heyer.

Vor vier Monaten hat Marc (19) sein Abitur gemacht. Seitdem hängt er zu Hause rum und macht nichts Produktives. Seinem Vater Gerd gefällt das gar nicht. Als leitender Ingenieur eines internationalen Konzerns ist er gewohnt, die Dinge im Griff zu haben - alle Dinge. Auch Marcs Mutter Bettine macht sich Sorgen, wobei sie ihren Sohn nicht ständig als lebensunfähigen Versager verurteilt. Vielmehr macht sie sich Vorwürfe.

Haben Gerd und sie etwa vor ein paar Jahren zu spät entschieden, wieder nach Deutschland zurückzukehren, weil Marc ganz offensichtlich darunter litt, wegen der Karriere der Eltern um die halbe Welt zu ziehen? Doch was tun? Die Verzweiflung der Eltern steigt, bis sie eines Tages eine Veränderung wahrnehmen. Der Grund dafür: Marcs neue Freundin Selma (19), das komplette Gegenteil ihres Sohnes.
Selma zeichnet Eigenständigkeit ausSelma holt ihr Abi nach, hat zwei Jobs, engagiert sich sozial und kümmert sich um ihre psychisch labile Mutter Heidrun. So viel Eigenständigkeit beeindruckt Marcs Eltern. Doch dann kommt Marc eines Abends völlig verstört nach Hause: Selma ist schwanger, die beiden haben sich furchtbar verkracht.

Marc ist am Boden zerstört und völlig hilflos. Aber anstatt ihrem Sohn und Selma die nötige Hilfestellung zu geben, schaffen es Bettine und besonders Gerd nicht, Ruhe zu bewahren. Ihr immer forscher werdendes Vorgehen beim Durchsetzen der eigenen Vorstellungen löst eine unheilvolle Kettenreaktion aus, die das Leben aller Beteiligten völlig aus der Bahn bringt. Tickets im Vorverkauf und an der Abendkasse erhältlichWelche Wünsche projizieren Erwachsene auf die Kinder, und wie kommen junge Menschen in einer Welt mit einem Überschuss an Optionen, aber auch mehr oder weniger gut getarntem elterlichen Druck, zurecht? Wer entscheidet, was akzeptable Lebensziele sind, ja was ein glückliches Leben ausmacht, und was passiert mit den Kindern, die alles andere als gewünscht sind?

Kartenvorverkauf in der Geschäftsstelle der Kulturgemeinde Hundem-Lenne e.V. im Rathaus Lennestadt, Tel.: 0 27 23/60 84 03, per E-Mail k.seidenstuecker@lennestadt.de oder am Veranstaltungstag an der Theaterkasse.
(LP)

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