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Lennestadt, 28.05.2015

Vorstellung des Kabarettisten im August ist fast ausverkauft

Nur noch Restkarten für Dieter Nuhr

Jürgen Kalitzki mit zwei begehrten Nuhr-Tickets in der Hand: Die persönlichen Abholer konnten sich ihre Plätze am PC aussuchen.
Jürgen Kalitzki mit zwei begehrten Nuhr-Tickets in der Hand: Die persönlichen Abholer konnten sich ihre Plätze am PC aussuchen.
Foto: Kerstin Sauer
Bis auf einen kleinen Rest sind die Tickets weg: Am Mittwoch startete der Vorverkauf für den Auftritt von Kabarettist Dieter Nuhr im PZ Meggen für die 600 Mitglieder der Kulturgemeinde, am Donnerstag dann der freie Vorverkauf. Nicht unter großem Ansturm, aber nach und nach wechselten die Karten den Besitzer. „Wir sind sehr zufrieden“, zieht Jürgen Kalitzki, Geschäftsführer des Kulturvereins, Bilanz.

Bereits zum siebten Mal stattet Dieter Nuhr am Samstag, 29. August, dem PZ einen Besuch ab. Zur einer Vorpremiere. „Wir hatten ein Kontingent von 526 Karten“, berichtet Jürgen Kalitzki. Pro Person konnten zwei Tickets erworben werden. Am ersten Tag seien 220 Eintrittskarten verkauft worden.

Spannend wurde es dann am Donnerstag, 28. Mai: Um 8 Uhr startete der Vorverkauf im Altenhundemer Rathaus. Wie schnell würden die Karten den Besitzer wechseln – und konnte überhaupt jeder ein Ticket ergattern?
Eine Warteschlange zog sich am Donnerstagmorgen durch den Rathaus-Flur - doch jeder bekam noch zwei Tickets.
Schon um 7.45 Uhr zog sich die Besucherschlange vor dem Büro von Jürgen Kalitzki rund 20 Meter den Flur entlang. Um 8.15 Uhr berichtete Kalitzki, dass er bis dato rund 50 Tickets verkauft habe: „Derzeit haben wir sogar noch Plätze im Parkett Mitte.“

Am Mittag hörte er sich schon anders an: „481 Karten sind insgesamt verkauft. Die Karten, die jetzt noch übrig sind, sind Einzel- oder Stehplätze.“ Um etwa 9 Uhr habe er dem letzten in der Warteschlange zwei Karten verkauft, danach hätten er und seine Kollegin die Anrufer und Email-Schreiber mit Tickets versorgt.

Dieter Nuhr wird also mit dem Besucherandrang zufrieden sein. So wie die Kulturgemeinde.
Ein Artikel von Kerstin Sauer

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