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Lennestadt, 18. Juni 2019

Katholische Jugendarbeit im Blick

Jugendspirituelles Zentrum in Altenhundem eröffnet

Junge Leute, ihre Ideen und Vorstellungen standen bei der Eröffnung des jugenspirituellen Zentrums im Mittelpunkt.
Junge Leute, ihre Ideen und Vorstellungen standen bei der Eröffnung des jugenspirituellen Zentrums im Mittelpunkt.
Foto: Ansgar Kaufmann
Altenhundem. Während eines großen Eröffnungstages ist am Sonntag, 16. Juni, das jugendspirituelle Zentrum auf dem Klosterberg in Altenhundem eröffnet worden.

„Es freut uns, dass neben ehrenamtlich Engagierten, Funktionsträgern und Hauptberuflichen auch viele junge Menschen unserer Einladung gefolgt sind und sich mit uns gemeinsam auf den Weg machen“, so Alexander Sieler, Leiter des neuen jugendspirituellen Zentrums, zu Beginn der Eröffnung.

Nach einem ersten mitreißenden Auftritt der eigens gegründeten Projektband begrüßte das Moderatorenteam Maria Viedenz und Tristan Guntermann die Anwesenden. Die beiden brachten die Gäste gleich durch ein paar Zuordnungsfragen nach Herkunft, Follower der Instagramseite des Zentrums und Interessen in Bewegung.
Dechant Andreas Neuser und Alexander Sieler, Leiter des neuen jugendspirituellen Zentrum.
Ein beeindruckender Einstiegsimpuls durch Alexander Sieler leitete dann zur Vorstellung der sieben Workshops über, die den ersten Teil des Tages bestimmten. Von kreativ über musikalisch bis hin zu interreligiös waren unterschiedlichste Aspekte dabei. Gut zwei Stunden gab es angeregten Austausch, Ideen- und Konzeptentwicklung sowie praktisches Tun. Die Workshops wurden vorbereitet und geleitet durch Studierende der Universität Siegen. Alle Anwesenden waren beeindruckt von den Ergebnissen, die am Ende in unterschiedlichster Form präsentiert wurden.

In einer kleinen Podiumsrunde kamen Dechant Andreas Neuser, MdL Jochen Ritter und Alexander Sieler mit Aurelia Schmidt, Claudius Rosenthal und Ann-Sophie Siebert ins Gespräch. Alle waren sich einig, dass katholische Jugendarbeit jeglicher Gestalt wertvolle Erfahrungen von Gemeinschaft und Raum für eigenes Engagement bietet und häufig Freundschaften entstehen, die ein Leben lang halten und prägen. Claudius Rosenthal wünschte sich, dass den Jugendlichen noch mehr Gestaltungsspielraum gewährt und eigenständiges verantwortungsvolles Handeln zugetraut wird. Aurelia Schmidt ermutigte Priester und Verantwortliche in der Pastoral, offen und authentisch auf junge Menschen zuzugehen, anstatt sich krampfhaft zu bemühen, um „cool zu sein“.

MdL Jochen Ritter zeigte sich sehr beeindruckt von der Initiative sowie dem offenen und engagierten Miteinander und bot seine weitere Unterstützung an. Dechant Neuser verwies auf die kürzlich stattgefundene 72-Stunden-Aktion, die wieder einmal gezeigt habe, wie viel Engagement, Begeisterung und Einsatzfreude bereits da ist und auf das man aufbauen kann.
Nach einer kurzen Pause, in dem Diözesanjugendpfarrer Stephan Schröder und Dechant Neuser die Büro- und Begegnungsräume des Zentrums segneten, leiteten die Grußworte von Dechant Neuser und Jochen Ritter den zweiten Teil der Veranstaltung ein.

Dechant Neuser brachte symbolisch einen leeren Bilderrahmen mit und erläuterte anhand dessen das Selbstverständnis des Dekanates als Träger des Projekts. Das Dekanat sorgt mit Hilfe des Erzbistums und des Projektbeirats für einen guten Rahmen, welcher dann durch Alexander Sieler, die jungen Menschen, viele Kooperationspartner und alle Interessierten mit Leben gefüllt wird.

Besonders bewegend war im abschließenden Gottesdienst der Moment, in dem Stephan Schröder Alexander Sieler für die weitere Arbeit einen Segen spendete.
Stephan Schröder spendete Alexander Sieler einen Segen.
Einen amüsanten und sehr passenden Abschluss des Tages lieferte am Ende Christoph Kinkel als Kirchenclown mit seinem Traum von Kirche.

Die Verantwortlichen ziehen ein positives Fazit und sind der einhelligen Meinung: Es war ein guter Start für den weiteren Weg. Und damit es zeitnah weitergeht, wird es am Samstag, 31. August, eine „Night of Fire“ auf dem Klosterberg geben. Nähere Informationen dazu werden in Kürze folgen.
(LP)

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