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Lennestadt, 13. Juli 2020

Autonomer Kleinbus nimmt Betrieb auf

Einsteigen und testen: SAM rollt bis Ende November durch Altenhundem

Freie Fahrt für SAM. Der Probebetrieb des autonomen Shuttle-Busses in Lennestadt hat begonnen.
Freie Fahrt für SAM. Der Probebetrieb des autonomen Shuttle-Busses in Lennestadt hat begonnen.
Foto: Nicole Voss
Altenhundem. „Testen Sie SAM und schnuppern Sie an der Zukunfts-Mobilität von morgen“, warb Andreas Müller, ZWS-Verbandsvorsteher am Montag, 13. Juli, bei der Pressekonferenz im Altenhundemer Rathaus für eine Tour mit dem autonomen Kleinbus.

Der hochautomatisierte Shuttle-Bus wird bis Ende November über öffentliche, nicht gesperrte Straßen in Altenhundem rollen und im Linienbetrieb Fahrgäste befördern. Die Nutzung des Busses ist kostenlos.

Der selbstfahrende Kleinbus bietet eigentlich sechs Fahrgästen Platz und wird von einem sogenannten Operator begleitet. Auf Grund der Corona-Pandemie ist die Zahl der Sitzplätze bis auf weiteres auf vier reduziert. Im SAM gilt Maskenpflicht.
Strecke zwischen Marktplatz und St. Georg-HausDie Strecke verläuft vom Marktplatz über die Helmut-Kumpf-Straße, den Parkplatz an der Sauerlandhalle bis zum St. Georg-Haus in der Straße „Lennewiesen“. Neben den Haltestellen auf dem Marktplatz und vor dem St. Georg-Haus sind Richtungshaltestellen am Rathaus und vor der Sauerlandhalle eingerichtet. Die Abfahrtszeiten können den Fahrplänen an den Haltestellen entnommen werden. SAM rollt täglich von 8.25 bis 16.10 Uhr durch die City.Mit SAM sollen Einsatzmöglichkeiten eines automatisierten Verkehrs im ländlichen Raum geprüft werden, um Mobilitätsangebote dort zu schaffen, wo der herkömmliche Busverkehr meist nicht wirtschaftlich betrieben werden kann.

Der Start von SAM in Lennestadt war auch eine gute Gelegenheit, die erste Teststphase in Drolshagen zu bilanzieren. Dort war der Shuttlebus seit Februar an 49 Betriebstagen unterwegs, wurde von 737 Fahrgästen genutzt und legte 1.700 Kilometer unfallfrei zurück. Während des Betriebes mussten 202 Hindernisse – in der Regel falsch geparkte Fahrzeuge - umfahren werden.Den ÖPNV fit machen Frank Hunziker von der Firma „nuts one“ aus Berlin, die das Pilotprojekt umsetzt, erklärte, dass überhöhte Geschwindigkeit einiger Verkehrsteilnehmer und falsches Parken problematisch für SAM seien.

Landrat Frank Beckehoff betonte: „Wir wollen uns weiter der Herausforderung stellen, den Öffentlichen Personennahverkehr fit zu machen. Drolshagen und Lennestadt nehmen die Vorreiterrolle beim kleinen Vorgeschmack auf die Mobilität von morgen ein. Wir möchten dokumentieren, dass selbige auch vor den Toren Südwestfalens keinen Halt macht.“
Die Projektbeteiligten
Das Projekt wird mit Unterstützung der Firmen Mennekes (Kirchhundem), Krah (Drolshagen), der Bigge Energie GmbH, der Südwestfalenagentur sowie den Kommunen Drolshagen und Lennestadt durch den ZWS umgesetzt.
Ein Artikel von Nicole Voss

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