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Lennestadt, Lennestadt-Oedingen, 3. Februar 2016

Traditionelle Sitzung aller Schützenvereine / Bürgermeister äußert sich zur Flüchtlingssituation

Bilanz fällt positiv aus

Die Lennestädter Schützen blickten auf das Jahr 2015 zurück.
Die Lennestädter Schützen blickten auf das Jahr 2015 zurück.
Zur ihrer mittlerweile traditionellen Sitzung Anfang des Jahres trafen sich die Vorstände der 14 Schützenvereine aus Lennestadt kürzlich in der Schützenhalle Oedingen. Gastgebender Verein war in diesem Jahr die Schützenbruderschaft St. Burchard Oedingen.

Dessen 1. Vorsitzender Tim Bergsieker begrüßte neben 45 Vertretern aus den Schützenvereinen auch Bürgermeister Stefan Hundt und den Bundesoberst des Sauerländer Schützenbundes, Martin Tillmann (Schützenverein Bilstein). Beim Rückblick auf die abgelaufene Schützenfestsaison gaben alle Vereine im Hinblick auf Stimmung und Ablauf der Schützenfeste positive Rückmeldungen. Großes Lob von allen Beteiligten ging an den Schützenverein St. Quirinius Oberelspe, der im Oktober vergangenen Jahres den Stadtschützenball ausgerichtet hatte. Dessen Vorstandsvorsitzender Mario Zelaso zeigte sich mit der Organisation und „insbesondere mit der Superstimmung“ voll und ganz zufrieden. Auch alle Vereinsvertreter waren sich einig, dass dieser Schützenball einen würdigen Abschluss der Lennestädter Schützenfestsaison 2015 gebildet hatte. Stadtschützenball 2016 findet in Oedingen statt Im diesem Zusammenhang gab Tim Bergsieker den Termin für den Stadtschützenball 2016 bekannt. Dieser wird am 29. Oktober in der Schützenhalle Oedingen gefeiert. Die Planungen hierzu sollen im Laufe des Jahres beginnen. Einen äußerst positiven Eindruck habe auch das Kreisschützenfest hinterlassen, das im September in Helden gefeiert wurde.

Unter dem Punkt Verschiedenes informierte Bürgermeister Stefan Hundt die Anwesenden über die aktuelle Flüchtlingssituation in Lennestadt. Seitens der Stadt gebe es „zurzeit und in den nächsten Wochen“ keine Absicht, irgendeine Schützenhalle für die Unterbringung von Flüchtlingen zu nutzen. Diese Erklärung könne er abgeben, so Hundt weiter, weil die Zusammenarbeit mit Organisationen und Bürgern, die privaten Wohnraum zur Verfügung gestellt haben und stellen, „hervorragend funktioniert“. (LP)

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