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Kreis Olpe, 25. Juli 2020

LP-Randnotizen

Von hirnlosen Vandalen und blinder Zerstörungswut

Von hirnlosen Vandalen und blinder Zerstörungswut
Grafik: Sarah Menn

Wenn ich an so manche Meldung der vergangenen Tage und Wochen zurückdenke, kann ich nur den Kopf schütteln: vermüllte Plätze in Kirchhundem - eingeschlagene Fensterscheiben an der Kapelle in Theten - aufgedrehte Wasserhähne und zerschlagenes Mobiliar in der Sekundarschule Olpe - 40 von Vandalen zerbeulte Autos in einer einzigen Straße in Siegen - zertretene junge Mauersegler in Olpe - Messerattacke unter Jugendlichen in Attendorn.

Die Aufzählung ließe sich – leider - noch fortsetzen. Und ich frage mich: Was ist bloß los mit den Leuten? Fallen solche Meldungen mehr ins Auge, weil sonst nicht viel passiert in dieser veranstaltungsarmen Corona-Zeit? Oder greifen Vandalismus, Gewalt und Zerstörungslust auch bei uns immer weiter um sich? Haben die Menschen in der Corona-Zeit Langeweile und wissen ihre Zeit nicht sinnvoll zu verbringen?Liegt es an Langeweile?Liegt die erschreckende Zunahme von sinnloser Zerstörung daran, dass angesichts abgesagter Schützen-, Volks- und Stadtfeste bei einigen (jungen) Leuten Langeweile aufkommt? Autos verkratzen statt Autoscooter fahren oder Bänke zerstören statt Bierkrüge stemmen? Oder verroht unsere Gesellschaft zunehmend?

Ich bin definitiv kein Fan von markigen „Recht und Ordnung-Parolen“. Die kommen nämlich meistens von Leuten mit einer Gesinnung, die nicht meine ist. Aber Fakt ist: Wer unschuldige Tiere tötet, hat eine empfindliche Strafe verdient. Und wer in einer Schule derart wütet, dass ein hoher fünfstelliger Schaden entsteht, muss dafür zur Rechenschaft gezogen werden.Erst das Hirn einschaltenVor allem hilft es aber, das Hirn einzuschalten und über die Folgen seines Tuns nachzudenken. Da gibt es bei manchen Zeitgenossen offenbar leider Defizite. Wer etwas Grips im Kopf hat, sollte ihn für Dinge einsetzen, die ihm selbst und/oder der Allgemeinheit nützen. Und sich nicht an toten Gegenständen und wehrlosen Tieren vergreifen. Das ist asozial und niederträchtig.

Wenn das alle Eltern ihrem Nachwuchs immer wieder eindringlich vermitteln, habe ich die Hoffnung, dass es vielleicht künftig weniger schlechte Nachrichten gibt.
Ein Artikel von Wolfgang Schneider

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