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Kreis Olpe, 18.11.2021

Weitere Funklöcher sollen im Kreis Olpe geschlossen werden

Vodafone nimmt 5G Station in Lennestadt in Betrieb

Symbolfoto.
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Pixabay.de
Kreis Olpe. Meilenstein im Infrastruktur-Projekt „5G für den Kreis Olpe“: Vodafone hat in Lennestadt eine neue 5G-Mobilfunkstation in Betrieb genommen und zugleich die nächste Ausbaustufe für die neue Breitbandtechnologie 5G gestartet.

Aktuell versorgt Vodafone bereits an fünf Orten im Landkreis die Bevölkerung mit 5G. An vier weiteren Vodafone-Standorten im Kreis wird die 5G-Technologie bis Mitte 2022 eingebaut. Diese 5G-Bauprojekte werden realisiert in Drolshagen, Wenden, Kirchhundem und Olpe.

Mittelfristiges Ziel ist es, möglichst die gesamte Bevölkerung im Kreis an das 5G-Netz anzubinden - so, wie es bei der Mobilfunkversorgung mit Sprache (GSM =2G) und bei der mobilen Breitbandtechnologie LTE (=4G) bereits heute nahezu der Fall ist.

Unternehmen nutzt vorhandene Infrastruktur

Um ein flächendeckendes 5G-Netz herzustellen, wird Vodafone zunächst die bereits vorhandene Mobilfunk-Infrastruktur weitgehend mitnutzen und seine 5G-Antennen, wo immer es möglich ist, an den bestehenden Standorten im Kreis in Betrieb nehmen.


Die bereits bestehenden 49 Mobilfunkstationen im Kreis werden also nach und nach aufgewertet, indem dort zusätzlich 5G-Technologie installiert wird - zum Beispiel an Masten, Aussichtstürmen, Kirchtürmen sowie auf den Dächern von Rathäusern, Bürogebäuden und Wohnhäusern. Dieses geschieht Station für Station im Laufe der nächsten Jahre.

Der weitere Mobilfunkausbau im Kreis Olpe

Aktuell sind 99,6 Prozent der Bevölkerung im Landkreis an das Vodafone-Mobilfunknetz sowie 93,8 Prozent der Bewohner an das mobile Breitbandnetz LTE angeschlossen. Bis Mitte 2022 will das Unternehmen im Kreis noch neun weitere LTE-Bauprojekte realisieren.

„Dabei werden wir in Olpe drei mal drei neue LTE-Stationen in Betrieb nehmen, um bestehende LTE-Funklöcher zu beseitigen und die Bevölkerung im Versorgungsgebiet erstmals an das LTE-Netz anzubinden“, teilt das Unternehmen mit.


An zwei vorhandenen LTE-Stationen in Attendorn und Olpe sollen zusätzliche LTE-Antennen angebracht werden, um die Kapazitäten und Geschwindigkeiten im Einzugsbereich dieser LTE-Stationen zu steigern. Außerdem sind LTE-Neubaustandorte in Wenden, zwei in Drolshagen sowie in Kirchhundem geplant.

(LP)

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