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Kreis Olpe, Kreis Olpe, 29. August 2015

Sanitätshaus Andreas Fritzsch bietet Lösungen für altersgerechtes Wohnen

Mobil im Eigenheim

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Wer auf Hilfe angewiesen ist, braucht einen vertrauenswürdigen Partner. Das Sanitätshaus Andreas Fritzsch ist so einer. Mit den beiden Standorten Attendorn und Lennestadt empfiehlt sich das Unternehmen als Gesundheitspartner in vielen Bereichen.

Neben Orthopädietechnik, Rollatoren und anderen Hilfsmitteln hat sich das heimische Unternehmen unter Führung von Andreas und Jan Fritzsch des Themas Treppenlifte angenommen. „Wir beschäftigen uns seit vielen Jahren mit älteren Menschen und deren körperlichen Einschränkungen“, erklärt Jan Fritzsch. „Das Thema Treppenlifte erfordert einen sensiblen Umgang“, weiß Fritzsch. Genau an dem Punkt habe er bei der reinen Vermittlung am Markt Defizite gesehen. So sei die Entscheidung gefallen, in einer Sparte, die nicht immer das beste Image genieße, ein eigenes Team zu qualifizieren.
Von der kostenlosen Beratung vor Ort bis zur Montage und späterem Service bieten die Attendorner Experten alles aus einer Hand. „Wir stehen mit unserem Namen dahinter“, betont Fritzsch. Als regionaler Partner kann das Sanitätshaus zudem mit kurzen Anlauf- und Servicezeiten punkten. Zahlreiche Kunden zwischen Westerwald und Hochsauerland, Hagen und Siegen wissen das inzwischen zu schätzen. Zuschüsse möglich „Ich kann das noch alleine“, mag mancher sagen. „Außerdem hält Treppen steigen fit – auch wenn ich dafür ein bisschen länger brauche…“ Wozu also einen Treppenlift? Zum einen ermöglicht es eine solche Einrichtung, länger in den eigenen vier Wänden bleiben zu können. Das sei ja auch die Zielrichtung der Politik, verweist Jan Fritzsch auf das neue Pflegestärkungsgesetz. Das sieht die Förderung für den Einbau von Treppenliften vor. Bei vorhandener Pflegestufe sind bis zu 10.000 Euro an Zuschüssen möglich.

Auch in diesem Punkt stehen die Experten aus dem Hause Fritzsch mit Rat und Tat zur Seite. Prävention ist ein weiterer Grund, einen Lifter zu installieren. „Wenn ein Sturz im Haus erfolgt ist, gibt es immer zwei Hauptverdächtige: Treppe und Bad“, weiß Björn Picker. „Den ersten kann man mit einem Treppenlift ausschalten“, so der Treppenlift-Experte im Sanitätshaus Fritzsch.
Treppenlift-Experte Björn Picker
Steiles, enges Treppenhaus, gewendelt oder verwinkelt – die baulichen Gegebenheiten stellen kein Problem dar, solange die Treppe knapp 70 Zentimeter breit ist. „Die Schienen werden grundsätzlich auf den Stufen montiert“, räumt Picker mit dem Vorurteil auf, eine Wand könnte nicht tragfähig genug für die Montage sein. Allerdings sei jede Treppe ein Einzelstück. Deshalb müsse auch jeder Lifter individuell angefertigt werden. Dabei werden natürlich auch die besonderen Bedürfnisse des Nutzers (Rollator, Rollstuhl etc.) berücksichtigt. Auch an steilen Außenzugängen zum Haus, wie sie gerade im Sauerland häufig sind, installiert das Team vom Sanitätshaus Lifter. So eine Hilfe beim Hindernis Treppe ist schlicht und einfach komfortabel, wissen die Kunden.

Was Jan Fritzsch von gebrauchten Treppenliften hält? „Bei einer geraden Treppe mag das noch gehen“, sagt der Fachmann. Schienen für eine Kurve seien aber immer Einzelanfertigungen. „Und da die Schienen den größten Einzelposten bei der Investition ausmachen, machen gebrauchte Angebote meist wenig Sinn.“ Apropos Investition: „Ein gerader Treppenlift ist mit etwa 4000 Euro in der Regel bezahlt.“
Per Fernbedienung kann der Treppenlift angesteuert werden.
Und dann gibt es da noch einen Grund, den Einbau eines Treppenlifts zu erwägen. Ein Lifter kann sogar dabei helfen, den Familienzusammenhalt zu stärken, so Jan Fritzsch. Wenn mehrere Generationen in einem Haus leben, kann Oma oder Opa selbstständig die Etage wechseln um beispielsweise nach den Kindern zu schauen.
Die Treppenlift-Spezialisten im Sanitätshaus Fritzsch stehen zu den üblichen Öffnungszeiten für alle Fragen zum Thema zur Verfügung: Im Haupthaus in Attendorn, Hansastraße 14 (Tel. 0 27 22 / 9 25 40) sowie in der Filiale in Lennestadt, Helmut-Kumpf-Straße 2 (Tel. 0 27 23 / 1 60 02).
Ein Artikel von Volker Lübke

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