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Kreis Olpe, 21.05.2015

Meldungen


Viele Wildunfälle

Auffallend hoch ist aktuell auch die Zahl der Wildunfälle. Insbesondere im Frühverkehr und in den Abendstunden ist das Wild sehr aktiv. Da es in der hiesigen Region zahlreiche an Wald- und Wiesengelände angrenzende Strecken gibt, sollten Verkehrsteilnehmer entsprechend aufmerksam unterwegs sein. Die Reaktion von Wildtieren bei herannahenden Kraftfahrzeugen ist nicht abzusehen. Daher sind erhöhte Bremsbereitschaft und Geschwindigkeitsreduzierung insbesondere dann geboten, wenn sich Wild bereits im Sichtbereich am Straßenrand befindet. Oftmals kreuzen mehrere Wildtiere hintereinander die Fahrbahn. Besonders gefährdet sind hier naturgemäß Zweiradfahrer. Aber auch an Pkw entstehen regelmäßig gravierende Schäden durch größere Wildtiere, wie Rehe und insbesondere Wildschweine.

Mehrere Schrottsammler am Mittwoch überprüft

Olpe Gegen 10 Uhr wurde ein Schrottsammlerfahrzeug auf der B 54 in Stachelau angehalten. Die Insassen mit Wohnsitz in Marl konnten keine Reisegewerbekarte vorweisen und hatten keine Erlaubnis zum Sammeln von Schrott. Das Fahrzeug war nicht mit einem Fahrtschreiber ausgerüstet und es fehlten die erforderlichen Warntafeln. Eine entsprechende Anzeige wurde geschrieben.

Um 12.30 Uhr wurde auf der B 55 bei Ronnewinkel erneut ein Schrottsammler angetroffen. Diesmal handelte es sich um zwei Personen mit Wohnsitz in Gelsenkirchen. Auch hier fehlten bei dem Klein-Lkw die Voraussetzungen zum Sammeln und dem Transport von Schrott nach den einschlägigen Bestimmungen und es wurde eine Anzeige fällig.

Attendorn Um 12.45 wurden zwei Schrottsammler aus Herne in Neu-Listernohl überprüft. Es fehlten erneut die üblichen Dokumente und Voraussetzungen am Fahrzeug, so dass auch hier entsprechende Anzeigen fällig waren.
(LP)

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