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Kreis Olpe, 11. April 2019

Hintergründe

Heute ist der „Tag der Haustiere“

Heute ist der „Tag der Haustiere“
Symbolfoto: Sven Prillwitz
Kreis Olpe. Am 11. April wird in den USA jährlich der Tag der Haustiere („National Pet Day“) gefeiert. Der Tag soll ein Anlass sein, die Freude an einem Haustier zu zelebrieren. Grund genug für LokalPlus-Praktikant Mathias Sonneborn, sich einmal über die Hintergründe zu diesem kuriosen Feiertag zu informieren.

Idee und Initiative gehen auf das Jahr 2005 zurück. Gründerin und gleichzeitig Tierschützerin Colleen Paige ist auch keinesfalls ein unbekannter Name, sie hat nämlich auch folgende Termine ins Leben gerufen:
  • Tag der Hundewelpen am 23. März
  • Tag der Nutztiere am 10. April
  • Tag des Hundes am 26. August
  • „Walk Your Dog Day“ am 1. Oktober
  • Tag der Katze am 29. Oktober
Der genaue Grund, warum der „National Pet Day“ auf den 11. April fällt, ist unbekannt, auch Verbindungen zu anderen Terminen sind nicht nachgewiesen.

Es gibt, wie bei vielen Anlässen, die auf Paige zurückgehen, noch eine andere, ernstere Intention als bloß die Freude am Tier zu feiern. Der Tag soll ein Aufruf sein, auf die Not von Lebewesen einzugehen, die in Tierheime ausgesetzt wurden. Das soll erreicht werden, indem man das lokale Tierheim mit einer Spende oder aktiver Mithilfe unterstützt. Katze als beliebtestes Haustier Das beliebteste Haustier der Deutschen ist übrigens die Katze. Ganze 11,8 Millionen Schnurrer leben in deutschen Haushalten. Der Hund folgt wenig überraschend auf Platz zwei. 6,8 Millionen Menschen stimmen der These des „besten Freund des Menschen“ zu. Danach folgen Tiere wie Hamster, Meerschweinchen, Kaninchen, Ziervögel und Fische.

Doch natürlich gibt es nicht nur diese „Standardtiere“, denn viele Leute sehnen sich nach einem exotischeren Haustier. So kommt es tatsächlich dazu, dass auch mal Nacktmulle, Nasenbären oder Stachelschweine in deutsche Obhut gegeben werden.  34 Millionen Haustiere in Deutschland Insgesamt halten die Deutschen rund 34 Millionen Haustiere und belegen damit im europäischen Vergleich Platz zwei hinter Russland, und das bei ungleichen Bevölkerungen. 44 Prozent der Deutschen geben einem tierischen Freund ein Zuhause. Gleichzeitig werden pro Jahr mehr als 500.000 Tiere ausgesetzt. Vor allem in der Ferienzeit, wenn Besitzer in den Urlaub fahren und ihr Tier nirgendwo unterbringen können, werden Tiere einfach in der Wildnis ihrem Schicksal überlassen. Viele von ihnen kommen ums Leben. Weil manche wildernden Haustiere große Schäden in der Natur hinterlassen, müssen sie von Jägern getötet werden.
Ein Artikel von Mathias Sonneborn

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