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Kreis Olpe, 31.12.2020

Die persönlichen Rückblicke der LP-Redaktion - Nicole Voss

Es war nicht schlechter, nur anders - mit vielen positiven Eindrücken

2020: Da war sogar ausreichend Zeit für eine Zugfahrt und andere Freizeitbeschäftigungen.
2020: Da war sogar ausreichend Zeit für eine Zugfahrt und andere Freizeitbeschäftigungen.
privat
„Das Beste kommt zum Schluss.“ An dem bekannten Sprichwort ist wirklich was dran. Eines der imposantesten beruflichen und persönlichen Highlights war für mich in diesem Jahr die Aktion „Ein Funken Hoffnung“ der heimischen Landwirte.

Mit ihren weihnachtlich dekorierten Treckern fuhren die Bauern durch den Kreis Olpe, machten Station an Senioren- und Behinderteneinrichtungen, übergaben Geschenke, brachten die Augen der Menschen zum Leuchten und tanzten bei eisigen Temperaturen die „Jerusalema-Challenge“ vor dem Olper Martinus-Hospital.

Unser Video dazu wurde 203.000 Mal aufgerufen und brachte den Landwirten in den zahlreichen Kommentaren die verdiente Anerkennung.

Ein anderes Jahr 

Zugegeben: Es war ein anderes Jahr. Ich bin nicht mit der Kamera über etwa 60 Schützenfeste gehechtet, habe nicht mit den Königsanwärtern an den Vogelstangen mitgefiebert, die Treffsichersten beglückwünscht und die einfallsreichen Aktionen nach dem Wegbringen der Fahnen im Bild festgehalten. Dennoch haben sich die Majestäten auch abseits der medialen Aufmerksamkeit ordentlich ins Zeug gelegt.


Mit geschmückten Treckern und anderen Gefährten sind sie über die Dörfer gezogen, während ich die erstmals seit vielen Jahren im Sommer gewonnene Freizeit mit Spaziergängen und Exkursionen mit Enkel Leano auf Spielplätze und in Tierparks verbracht habe. Es war nicht schlechter, nur anders. Auch die Kulturtreibenden gingen neue Wege. Online-Live-Stream lautete das Schlagwort.

Die Hoffnung stirbt zuletzt

Damit und mit Auftritten auf Abstand und Autokonzerten (Attendorn) war für etwas Abwechslung gesorgt. Auch zu St. Martin, Nikolaus und Weihnachten wurden viele tolle Ideen entwickelt und umgesetzt. Hut ab! Auch wenn Kurzarbeit finanzielle Einbußen bedeutet, lässt sich mit der dazugewonnenen Freizeit auch hier etwas Positives abgewinnen.

Die Sorge um die wieder steigenden Zahlen der Infizierten und die Angst, dass man selbst oder ein nahestehender Mensch erkranken könnte, bleiben natürlich. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt und damit verbunden auch der Wunsch, dass sich die Situation wieder normalisiert und die Menschen so einfallsreich bleiben, wie sie es gerade in diesem Jahr waren.


Nicole Voss

Ein Artikel von Nicole Voss

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