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Finnentrop, 12. September 2017

Spielgeräte im Wert von 12.000 Euro

Spielplatz „Auf der Burg“ in Fretter offiziell eingeweiht

Die Kinder testeten die neuen Geräte im Rahmen der offiziellen Einweihung.
Die Kinder testeten die neuen Geräte im Rahmen der offiziellen Einweihung.
Foto: Barbara Sander-Graetz
Fretter. Zwischen zwei Regenschauern ist am Dienstag, 12. September, der Spielplatz „Auf der Burg“ in Fretter offiziell eingeweiht worden. Bürgermeister Dietmar Heß, der erste Beigeordnete Ludwig Rasche, Amtsleiter Alfons Peterschulte und Vertreter des Ausschusses für Bildung, Soziales und Sport ebenso wie Eltern mit ihren Kindern kamen zu der Eröffnung.

Der Ausschuss hatte im Dezember vergangenen Jahres beschlossen, den Spielplatz zu erneuern. „Das Baugebiet um den Spielplatz ist jetzt rund 30 Jahre alt“, so Heß bei der Einweihung. „Da war es Zeit, den Platz mal wieder unter die Schaufel zu nehmen.“ Dieser Spielplatz zeichnet sich besonders durch seinen alten Baumbestand aus. „Diese spenden besonders im Sommer für die Kinder und ihre Eltern großzügig Schatten. So ist ein wunderbarer Platz entstanden.“

Mit 12.000 Euro für neue Spielgeräte, wie eine Dreier-Schaukel und ein Kombigerät sowie der Herrichtung des Platzes, ist die Gemeinde auch im vorgegeben Budget geblieben. „Hier ist viel Herzblut, besonders auch von den Mitarbeitern des Bauhofes investiert worden“, bedankte sich Edgar Tiggemann, Anwohner und Mitgestalter. „Das war für uns alle ein Idealprojekt in der Zusammenarbeit von Eltern, Bauhof und Verwaltung.“ Schwieriger Untergrund Der Bauhof übernahm nicht nur das Aufstellen der Spielgeräte, sondern gestaltete auch die Grundlage des Platzes neu. „Der Untergrund war in seiner Beschaffenheit schwierig“, ergänzte Ludwig Rasche. „Daher mussten erst einige Erdarbeiten ausgeführt werden, bevor die Absturzsicherung und die Geräte aufgestellt werden konnten.“

Auch Gerd Kowalzik, Vorsitzender des Ausschusses für Bildung, Soziales und Sport war voll des Lobes: „Das hat sich gelohnt. Wenn alle Plätze wie dieser in der Gemeinde wären, dann wäre das top.“ Für die zukünftige Pflege haben sich Birgit und Wolfgang Hesener bereit erklärt. Sie und weitere Anwohner sorgten im Anschluss auch für Kaffee und Kuchen und als mal wieder ein Regenschauer vorbei gezogen war, gab es auch für die Kinder kein Halten mehr und alle Geräte wurden ausprobiert.
Ein Artikel von Barbara Sander-Graetz

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