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Finnentrop, Finnentrop-Heggen, 20. August 2015

Jugendliche Musiker beim Seniorenfrühstück / Außerdem Comedy und Vortrag zum Thema Asyl

Musikalisches Treffen der Generationen

Die Musiker von „groove kitchen“ mit Bürgermeister Dietmar Heß (hinten links) und Hobby-Comedian Horst Sauerwald.
Die Musiker von „groove kitchen“ mit Bürgermeister Dietmar Heß (hinten links) und Hobby-Comedian Horst Sauerwald.
Ein Comedy-Auftritt, ein Vortrag zum Thema Asyl und eine Mischung aus Rock, Pop und HipHop: Beim Seniorenfrühstück, das kürzlich in der Schützenhalle Heggen stattfand, war für unterhaltsames Programm auf der Bühne gesorgt.

Ein Comedy-Auftritt, ein Vortrag zum Thema Asyl und eine Mischung aus Rock, Pop und HipHop: Beim Seniorenfrühstück, das kürzlich in der Schützenhalle Heggen stattfand, war für unterhaltsames Programm auf der Bühne gesorgt.

Nachdem Bürgermeister Dietmar Heß, Pastor Jochen Andreas, Jochen Schäfer vom Schützenverein Heggen, Renate Richter von der Caritaskonferenz Heggen und Monika Wiechers von der Gemeinde die rund 120 Senioren begrüßt hatten, griffen die Gastmusiker zu ihren Instrumenten: Die Gitarren-Gruppe des kinder-, jugend- und kulturhauses Finnentrop, die Teil des Musik-Workshops „groove kitchen“ ist, spielte ausgesuchte Songs wie „All of me“, „Use Somebody“ oder „Hallelujah“. Mit „See you again“ gab es auch eine Rap-Einlage. Altenpflege als Comedy-Programm Mal satirisch, mal mit feiner Ironie beschäftigte sich Horst Sauerwald, selbst Teilnehmer des Seniorenfrühstücks, anschließend mit dem Thema Altenpflege, Pflegenotstand und den „kleinen Zipperleins des Alltags“.

Anschließend stellte Bürgermeister Dietmar Heß die Aufnahme- und Unterbringungssituation für Asylsuchende in der Gemeinde Finnentrop und die weiteren Vorhaben der Gemeinde vor. Dabei ging er auch auf die geplante Einquartierung von 208 Flüchtlingen in der Jugendherberge in Heggen ein. Heß warb für eine Willkommenskultur für Menschen in Not und erwähnte die vielfältigen ehrenamtlichen Initiativen, die im „Finnentroper Netzwerk Integration“ gebündelt seien. Unterstützung als humanitäre Verantwortung Aufnahme und Begleitung der Flüchtlinge, sie bei der Bewältigung ihres Alltages zu unterstützen, humanitäre Verantwortung zu übernehmen, seien für die Kommune und ihre Einwohner wichtige Anliegen und Aufgaben, betonte Heß.

(LP)

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