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Drolshagen, Drolshagen, 19. Februar 2016

Gut besuchtes Konzert der Musikschule

Gefeierte Nachwuchsmusiker

Die Musikschüler aus Drolshagen wurden nach ihrem Auftritt im
Die Musikschüler aus Drolshagen wurden nach ihrem Auftritt im "Alten Kloster" gefeiert.
Virtuos, abwechslungsreich und begeisternd war das Februarkonzert, das die Musikschule Drolshagen jetzt im Musiksaal des „Alten Klosters“ spielte. Die zahlreichen Zuhörer spendeten den jungen Instrumentalisten hinterher lang anhaltenden Applaus.

Die Keyboardklasse von Eduard Janke war mit Moritz Ehses vertreten, der eine interessante Bearbeitung von „Narcotic“ der Gruppe Liquido spielte. Aus der Violinklasse von Karen Meißner spielten Maya Behrens, Julia Clemens und Anna-Lena Behrens in wechselnden Besetzungen „Heat haze“, „Bayan tree“ und „That´s show“ von Blackwell sowie den „Geisterkanon“ eines unbekannten Komponisten und den „Spiegelkanon“ von Mozart.

Das Blockflötenquartett mit Sophia Stamm, Maria Tomasetti, Hannah Valpertz und Merle Springer trug mit ihrer Blockflötenlehrerin Kristine Warmhold die „Traditionals“ „A new song“ und „Return of the chicken cheeps“ vor. Anschließend präsentierten Emilia Grütz und Anna Sophie Meier als Blockflötenduo aus der Klasse von Christiane Böhm „Eine kleine Tanzmusik“. Saxophon, Drums, Gitarre Jazzig ging es weiter: Saxophonlehrerin Andrea Kautzmann begleitete Miriam Hengstebeck (Altsaxophon) am Klavier bei „Wade in the water“. Es folgten Miriam Hengstebeck und Vanessa Mankel (Saxophon) sowie Marvin Hengstebeck am Schlagzeug mit „The riffle shuffle“ von James Rae. Für die Gitarrenklasse von Gerhard Laenger spielte Reka Rubesch „Au claire la lune“ und „Sascha liebt nicht große Worte“. Elias Kunkel trug Golenias „Blue house“ und „Blue story“ vor, während Nils Geiler „See you again“ von Puth interpretierte.

Auch die Percussionklasse von Andreas Wahl und Guido Pieper zeigte im Musiksaal ihr Können: Jan-Eric Weuste war mit Kopetzki´s „Flower power“ dabei. Die beiden erfolgreichen Teilnehmer des Wettbewerbs „Jugend musiziert“, Luca Frohwein und Tom Huckestein, spielten Teile ihres Wettbewerbprogramms: „Etüde Nr. 26“ von Griesau, „Handarbeit“ von Fabig und „Palm beach dance“ von Kopetzki. Cello zum Finale Zum Abschluss spielte Lea Stefani aus der „Suite I“ für Cello solo die Sarabande und eine Etüde von Merk. Vorher hatte sie schon das Präludium B-Dur aus dem „Wohltemperierten Klavier“ von Bach gespielt. (LP)

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