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Drolshagen, 11. Oktober 2017

Bauberatung für barrierefreies Wohnen bei der Stadt Drolshagen

Bauberatung für barrierefreies Wohnen
Symbolfoto: LP
Drolshagen. „Es kommt nicht darauf an, wie alt man wird, sondern wie man alt wird“. Mit diesem Zitat des deutschen Aphoristikers, Werner Mitsch, wirbt die Stadt Drolshagen nachhaltig für einen maßvollen Rückbau von baulichen Barrieren im und am Gebäudebestand sowie für barrierefreie Wohnhausneubauten. Kostenlose Beratunsgtermine dazu finden am Donnerstag, 19. Oktober, statt.

Helmut Ackva, Stadtplaner im Fachbereich Planen, Bauen, Wohnen der Stadt Drolshagen, steht daher erneut zur Verfügung, um das individuelle Anliegen der Personen miteinander erörtern zu können. Skizzierte Planvorstellungen sollten, müssen aber nicht zur Bauberatung mitgebracht werden.

Im Rahmen der Bauberatungen gibt es Informationen über Art und Umfang der förderfähigen Baumaßnahmen, gebäude- und gartenarchitektonische Planungsimpulse, Tipps zur gebäudetechnischen sowie demenziell begründete Sicherheitsausstattung. Alles, was sonst noch mit diesem Themenkomplex in Verbindung steht, kann ebenfalls besprochen werden. Eine kleine Spiel-, Mal- und Leseecke für Kinder steht währenddessen zur Verfügung. Terminvereinbarung erforderlich Treffpunkt ist im „Mehrgenerationen-Haus, AGIL-Ehrenamtsbüro, Erdgeschoss, Gerberstraße 37, Drolshagen (Zugang über den ehemaligen Haupteingang). Die Bauberatungen sind für jeweils 45 Minuten angedacht und finden nach vorheriger Terminvereinbarung zwischen 14 und 17 Uhr statt. Anmeldungen werden noch bis Dienstag, 17. Oktober unter h.ackva@drolshagen.de, während der allgemeinen Öffnungszeiten der Stadtverwaltung Drolshagen unter Tel 02761-970170 oder auch persönlich (Altes Kloster, Dechant-Fischer-Straße 7, 1. Etage, Raum 208) entgegen genommen.

Die Stadt Drolshagen weist höflich darauf hin, dass die örtlichen Bauberatungen ausschließlich informeller Natur sind und nicht die staatlichen Bewilligungsstellen im Kreishaus Olpe ersetzen. Für konkrete Antragsstellungen, auf Darlehns- und/oder Zuschussbasis, ist nach wie vor die Wohnbauförderstelle des Kreises Olpe, Bernhard Steiner (02761/81-250); in pflegerischen Angelegenheiten die Pflegeberatungsstelle des Kreises Olpe, Gisela Haßler (02761/81-220), zuständig.
(LP)

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