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Drolshagen, 24. April 2017

Barrierefreies-/armes Wohnen – Bauberatungen in Drolshagen

Barrierefreies-/armes Wohnen – Bauberatungen in Drolshagen
Symbolfoto
Drolshagen – „Es kommt nicht darauf an, wie alt man wird, sondern wie man alt wird“. Mit die-sem bemerkenswerten Zitat des deutschen Aphoristikers, Werner Mitsch, wirbt die Stadt Drols-hagen nachhaltig für einen maßvollen Rückbau von baulichen Barrieren im und am Gebäudebe-stand sowie für barrierefreie Wohnhausneubauten. Ein kreatives und sensibles Thema, was für Jung und Alt gleichermaßen von Interesse sein dürfte.

Helmut Ackva, Stadtplaner im Fachbereich 4 Planen, Bauen, Wohnen der Stadt Drolshagen, steht daher erneut zur Verfügung, um ganz individuelle Anliegen miteinander erörtern zu können. Skizzierte Planvorstellungen sollten, müssen aber nicht zur Bauberatung mitgebracht werden.

Im Rahmen der anstehenden und kostenlosen Bauberatungen erwarten die Besucher Informationen über Art und Umfang der förderfähigen Baumaßnahmen, gebäude- und gartenarchitektonische Planungs-impulse, Tipps zur gebäudetechnischen sowie demenziell begründeten Sicherheitsausstattung und natürlich auch ein offenes Ohr für alles, was sonst noch mit diesem Themenkomplex in Verbindung steht. Eine kleine Spiel-, Mal- und Leseecke für Kinder steht währenddessen zur Verfügung. Treffpunkt im Mehrgenerationen-Haus Treffpunkt ist im „Mehrgenerationen-Haus, AGIL-Ehrenamtsbüro, Erdgeschoss, Gerberstraße 37, Drolshagen (Zugang über den ehemaligen Haupteingang)“. Die Bauberatungen sind für jeweils 45 Minuten anberaumt und finden nach vorheriger Terminvereinbarung am Donnerstag, 4. Mai, zwischen 14 und 17 Uhr statt.

Anmeldungen werden bis Dienstag, 2. Mai, unter h.ackva@drolshagen.de, während der allgemeinen Öffnungszeiten der Stadtverwaltung Drolshagen unter 0 27 61/97 01 70 oder persönlich (Altes Kloster, Dechant-Fischer-Straße 7, 1. Etage, Raum 208) entgegen genommen.

Die Stadt Drolshagen weist darauf hin, dass die örtlichen Bauberatungen ausschließlich informeller Natur sind und nicht die staatlichen Bewilligungsstellen im Kreishaus Olpe ersetzen. Für konkrete Antragsstellungen, auf Darlehns- und/oder Zuschussbasis, ist nach wie vor die Wohnbauförderstelle des Kreises Olpe, Herr Bernhard Steiner (Tel.: 0 27 61/8 12 50); in pflegerischen Angelegenheiten die Pflegeberatungsstelle des Kreises Olpe, Frau Gisela Haßler (Tel.: 0 27 61/8 12 20), zuständig.
(LP)

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