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Drolshagen, 26. Juni 2020

Stadt verlängert Vertrag mit Lenne Therme

Badespaß und Schwimm-Training für weitere drei Jahre gesichert

Bürgermeister Ulrich Berghof und Rolf Wortmann als Bevollmächtigter der Lenne Therme unterzeichneten den Vertrag.
Bürgermeister Ulrich Berghof und Rolf Wortmann als Bevollmächtigter der Lenne Therme unterzeichneten den Vertrag.
Foto: Rüdiger Kahlke
Drolshagen. Badespaß, Schwimmkurse oder Training. Wasserfreunde kommen auch in den nächsten drei Jahren in Drolshagen auf ihre Kosten. Bürgermeister Ulrich Berghof und Rolf Wortmann als Bevollmächtigter der Lenne Therme unterzeichneten am Freitagmittag, 26. Juni, einen Vertrag, mit dem der weitere Betrieb des Stadtbades sichergestellt ist.

„Das ist eine vernünftige Basis. Wir können die gute Zusammenarbeit fortsetzen“, freut sich Bürgermeister Ulrich Berghof bei der Unterzeichnung um Stadtbad.

Stadt und Lenne Therme arbeiten seit 2004 zusammen. Die Aufgabenverteilung bleibt gleich. Die Stadt kümmert sich um die Immobilie, die baulichen und technischen Erfordernisse. Das Unternehmen Lenne Therme betreibt das Bad als Pächterin. „Es geht nahtlos weiter“, bilanzierte Ralf Wortmann, der sich über das einstimmige Ergebnis freute, das die Vereinbarung am Donnerstag zuvor im Rat stattgefunden hatte. 

„Insofern dürfen neben den städtischen Schulen, den Schwimmsportvereinen TuS 09 und DRLG, auch die sportlichen und gesundheitsbewussten Schwimmer und alle Kleinen und großen Dräulzer aufatmen, die sich gerne im Stadtbad tummeln“, heißt es in einer Presseerklärung der Stadt. Gutachter: Keine Bedenken gegen Stadtbad-Betrieb Der Vertragsverlängerung bis Ende 2023 waren etliche Gespräche vorausgegangen. Nachdem es Spekulationen um das Bad gegeben hatte, hat ein Gutachter keine Bedenken, dass der technische Zustand einen weiteren geordneten Betrieb ermöglicht. Mittelfristig gibt es bei dem 45 Jahre alten Bad jedoch Sanierungsbedarf.

Die Stadt weist darauf hin, dass altersbedingt Handlungsbedarf bei dem Bad besteht, von „marode“, wie zu hören sei, aber nicht die Rede sein könne. Ein Gutachter soll das Bad „unter die Lupe nehmen“. Danach sollen Lösungen für den künftigen Betrieb erarbeitet werden. Der Stadtrat hat beschlossen, dass ein Arbeitskreis mit Vertretern aus Verwaltung und Politik diesen Prozess begleiten soll.
Ein Artikel von Rüdiger Kahlke

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