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Attendorn, Attendorn, 20. Juli 2016

Matthias Heider (CDU) informiert sich über Arbeit der DLRG

Wasserrettung mit MdB an Bord

MdB Matthias Heider zu Besuch bei der DLRG
Dr. Matthias Heider (rechts) an Bord des Motorrettungsbootes „Waldenburg“.
Besuch aus Berlin in der Waldenburger Bucht: Der Bundestagsabgeordnete Dr. Matthias Heider hat sich jetzt bei der DLRG-Ortsgruppe Attendorn über den Leistungsstand der Nothelfer und die Möglichkeiten der Wasserrettung informiert. Der Vorsitzende des Hanestädter Ortsverbands, Dr. Rudolf Muhr, und Hans-Jürgen Schüttler begrüßten den CDU-Politiker, der zum zweiten Mal nach 2013 in der Bucht zu Gast war.

Mit der Besichtigung des Einsatzfahrzeugs für Taucher startete Heiders Rundgang. Einsatzleiter Thomas Hütte erläuterte ausführlich die Ausrüstung des Fahrzeugs sowie den Ablauf eines Einsatzes durch Einsatztaucher und Strömungsretter. Wie eine Rettung eines in Not geratenen Schwimmers erfolgreich verläuft, demonstrierte anschließend Bootsführer Sebastian Schneider mit den Wasserrettern Pablo Grohs und Kevin Ebensperger.

Mit dem Motorrettungsboot „Waldenburg“ gelangte das Team schnell zum Einsatzort und zog den in Not geratenen Schwimmer patientengerecht mit dem sogenannten „Spineboard“ an Bord. Durch die besondere Konstellation des Bootes kann die Erstversorgung noch auf dem Wasser stattfinden, bis der Patient anschließend an Land dem Rettungsdienst zur weiteren Behandlung übergeben wird. Das Einsatzgebiet erkundete Heider danach bei einer Kontrollfahrt. CDU-Politiker dankt Ehrenamtlern Beim gemütlichen Teil des Treffens stand der Christdemokrat den Wasserrettern Rede und Antwort. Neben aktuellen politischen Themen gab er auch einen Einblick in das Leben eines Bundestagsabgeordneten in Berlin. Heider dankte den Nothelfern der DLRG und betonte, dass ohne ehrenamtliches Engagement in der Region viele Dinge nicht möglich seien.
„Unsere Hilfsorganisationen, Sport-, Kultur- und Heimatvereine, sie alle könnten ihre Aufgaben ohne das Mitwirken einer Vielzahl von Menschen in unserem Wahlkreis nicht erfüllen. Das Engagement und die Hilfsbereitschaft der Sauerländer ist groß. Sie sind mit Herz, Hand und Leidenschaft bei der Sache“, so der Bundestagabgeordnete. (LP)

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