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Attendorn, 06. Februar 2019

Motorrettungsboot und Einsatzkleidung

Virnich Stiftung unterstützt DLRG Attendorn

Bootsbesichtigung mit (von links) Manuel Plugge, Dr. Rudolf Muhr, Dr. Karl-Heinz Virnich, Katharina Cermann und Jürgen Schüttler.
Bootsbesichtigung mit (von links) Manuel Plugge, Dr. Rudolf Muhr, Dr. Karl-Heinz Virnich, Katharina Cermann und Jürgen Schüttler.
Foto: Barbara Sander-Graetz
Attendorn. Seit Sommer letzten Jahres ist das Motorrettungsboot „Waldenburg IV“ der DLRG Ortsgruppe Attendorn in den Dienst gestellt worden. Ermöglicht wurde die Anschaffung durch Unterstützung des Kreises und durch eine großzügige Spende im fünfstelligen Bereich der Virnich Stiftung. Stiftungsgründer Dr. Karl-Heinz Virnich nahm am Dienstag, 5. Februar, die Einladung der Ortsgruppe an, das Boot in der DLRG Gerätehalle zu besichtigen.

Vorsitzender Dr. Rudolf Muhr freute sich, dass „du neben deinen Segeltouren auch mal Zeit gefunden hast, uns zu besuchen.“ So war Virnich bei der Bootseinweihung auf den Meeren dieser Welt unterwegs. Mit einer eigens angelegten Präsentation stellten Fachdienstleiterin Katharina Cermann und Manuel Plugge, Leiter des Jugendeinsatzteams (JET), die Arbeit der DLRG Ortsgruppe Attendorn vor.
Neben der Spende für das Motorrettungsboot hat die Virnich Stiftung auch für die Einsatzkleidung des JET gesorgt. Im Rahmen der Stiftung unterstützt der begeisterte Seefahrer und Weltumsegler Dr. Karl-Heinz Virnich die Ortsgruppe Attendorn seit 2017. Besonders die Jugendarbeit liegt ihm am Herzen und der Hauptteil der Spenden fließt eben dieser zu.
Nach der Gründung des JET im Jahre 2016 unter der Leitung von Manuel Plugge haben sich die 17 Jugendlichen im Alter zwischen 12 und 18 Jahren kontinuierlich weitergebildet und bereits im vergangenen Sommer 1000 Wachdienststunden an der Waldenburger Bucht geleistet. „Jetzt werden die ersten fünf JET Mitglieder volljährig und wechseln in das Einsatzteam“, verkündete Manuel Plugge nicht ohne Stolz.
Da jeder der Jugendlichen für seine eigenen Einsatzkleidung sorgten muss, geht das für die Kids schon ins Geld. Auch hier setzt die Stiftung an. Wurde die letzte Spende für Jacken, Pullis und Shirts des JET eingesetzt, konnte Dr. Karl-Heinz Virnich am Dienstag die passenden Hosen, sowie Regenbekleidung und einen Trockentauchanzug für die Strömungsretter überreichen. Lokal fördern „Ich wollte mit den Stiftungsgeldern lokal Projekte fördern, wo ich jederzeit sehen kann, wie das Geld verwendet wird“, erklärt Dr. Karl-Heinz Virnich auf Nachfrage. Mit Wasser sollte es dann auch noch zu tun haben, was bei der DLRG in Attendorn bestens erfüllt wird. „Ich bin in der Schleimündung auch schon mal von der DLRG gerettet worden und war dafür sehr dankbar.“
Ein Artikel von Barbara Sander-Graetz

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