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Attendorn, 09. September 2018

In der Innenstadt wird jedem etwas geboten

Stadtfest Attendorn: Buntes Treiben an drei Tagen ein voller Erfolg

Besucherströme zogen durch die Innenstadt
Besucherströme zogen durch die Innenstadt
Foto: Barbara Sander-Graetz
Attendorn. An drei Tagen feierte Attendorn in diesem Jahr sein Stadtfest. Vom Fassanstich am Freitag, 7. September, (LokalPlus berichtete) bis zum großen Aufmarsch der Fanfarenzüge am Sonntag, 9. September, wurde den Besuchern viel geboten. So gab es eine Kirmes rund um das Rathaus, einen verkaufsoffenen Sonntag sowie insgesamt vier Bühnen in der Innenstadt. Neben dem kulturellen Programm und abwechslungsreicher Unterhaltung für Kinder rundeten Marktstände sowie gastronomische Angebote mit einer breiten Auswahl internationaler Spezialitäten das Fest ab.

Die Innenstadt war voll. An allen Tagen. Ob vom Kölner Tor bis zum Niedersten Tor, ob Ennester Straße oder Wasserstraße - Hunderte Menschen waren am Wochenende in der Hansestadt auf den Beinen. Hüpfburgen, Kirmes, Eventbaggern, Holzdekoration, Autoshow, Kletterwand, Cocktailbar, Infostände, Spielmobil, Foodtrucks, Stuntman-Bahn, Segway fahren, Kinderschminken, Zauberer, Präsentation der Hilfsorganisationen oder Verkaufsstände: Es gab scheinbar nichts, was es nicht (zu erleben) gab. Hinzu kamen erstmalig vier über die Innenstadt verteilte Bühnen, zu finden auf dem Marktplatz, dem Klosterplatz, an der Alten Post und am Kölner Tor. Hier traten jede Menge Bands auf; „Van Helden“, „Finerip“, „Sharks“ und „Die Brandtifter“ etwa gaben auf der Bühne am Alten Markt eine Kostprobe ihres Könnens. Aber auch „Sunny side up“, „Funky Brothers“, „Band-55“, „Extraklasse“, oder „Die Fleischpeitschen“ wussten die Zuhörer mitzureißen.  Die Kinder freuten sich besonders über den Besuch von „Funny Fux“ und die vielen Attraktionen, die es nur für die kleinen Besucher gab. Sei es das Spielmobil des Jugendzentrums an der Wasserstraße oder Tobi, der Solo-Künstler von „Zirkustheater StandArt“, der die Jüngsten gleich mit in sein Programm einband. Hinzu kamen das passende Wetter und viele Angebote in den Geschäften. Der Lionsclub hatte zum 12. Bücherbasar geladen und konnte schon am Sonntag einen Rekordumsatz vermelden. Noch bis Dienstag kann man Bücher für kleines Geld im ehemaligen Geschäft Foto Kleinsorge an der Wasserstraße erwerben. Die Organisatoren aus dem Gewerbeverein und vom Stadtmarketing zeigten sich überaus zufrieden - und das sowohl mit Blick auf die Besucherzahlen wie auch auf die vielen positiven Rückmeldungen.
Ein Artikel von Barbara Sander-Graetz

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