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Attendorn, 14. Februar 2018

Erlös für Mutter-Kind-Hilfe und „In Safe Hands“

Attendorner Lionsfreunde spenden 5000 Euro für die Zukunft von Kindern

Bernd Griese (Schatzmeister Lions Hansestadt Attendorn, zweiter von links) und Jörg Hesse (Präsident Lions Hansestadt Attendorn, rechts) überreichten die Spenden an Angelika Steinhoff (Vorsitzende Mutter-Kind-Hilfe) und Jonas Ermes (Vorsitzender In Safe Hands).
Bernd Griese (Schatzmeister Lions Hansestadt Attendorn, zweiter von links) und Jörg Hesse (Präsident Lions Hansestadt Attendorn, rechts) überreichten die Spenden an Angelika Steinhoff (Vorsitzende Mutter-Kind-Hilfe) und Jonas Ermes (Vorsitzender In Safe Hands).
Foto: privat
Attendorn. Viele Bürger hatten zum Jahresende die Reibekuchen-Aktion und den Bücherbasar der Lionsfreunde Attendorn genutzt und damit indirekt zu einer besseren Zukunft von jungen Menschen beigetragen. Jetzt konnten der Schatzmeister der Lions, Bernd Griese, und Präsident Jörg Hesse den Institutionen Mutter-Kind-Hilfe Kreis Olpe sowie „In Safe Hands“ die Einnahmen als Spende überreichen.

Die Mutter-Kind-Hilfe Kreis Olpe wurde 1992 durch die ehemalige Landtagsabgeordnete Elsbeth Rickers gegründet, die später ebenfalls die „Mutter und Kind Stifung“, heute „Elsbeth-Rickers-Stiftung" ins Leben rief. „Wir unterstützen pädagogisch wertvolle Aktionen, die jungen Müttern mit ihren Kindern in seelischer Not, bei Erziehungsschwierigkeiten oder mit wirtschaftlichen Problemen helfen“, betont Angelika Steinhoff, Vorsitzende der Mutter-Kind-Hilfe.

„In Safe Hands“ nutzt den Sport als Instrument für die Integration geflüchteter bzw. sozial benachteiligter Kinder in unsere Gesellschaft. „Wir wollen den Fußball als interkulturelles und soziales Mittel nutzen, um eine friedliche, inklusive und bunte Umgebung zu schaffen, in der jedes Kind und jeder Jugendliche die gleiche Chance hat, seinen individuellen Lebensweg zu finden.“, so der aus Rönkhausen stammende Vorsitzende Jonas Ermes. Entwicklung junger Menschen fördern „Uns Attendorner und Finnentroper Lions ist das Thema Kinder- und Jugendhilfe auf lokaler Ebene besonders wichtig“, hebt Jörg Hesse hervor. „Neben unserem langjährig etablierten Programm „Klasse 2000“ für alle Finnentroper und Attendorner Grundschulen, haben wir unsere Einnahmen außerhalb des Lions-Adventskalenders dieses Jahr diesen zwei besonderen Vereinen gewidmet“, ergänzt Bernd Griese.

Der Lionsclub Hansestadt Attendorn fördert die Entwicklung junger Menschen und hat sich zum Ziel gesetzt, zur Völkerverständgigung beizutragen. Die Lions stellen sich sozialen, kulturellen und gesellschaftlichen Herausforderungen auf lokaler Ebene und in der ganzen Welt.
(LP)

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