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Lokalsport, 28. Juli 2020

Frauen der SG Albaum/Heinsberg umtriebig

„Tor-Aktien“ sollen Mannschaftskasse füllen und einem guten Zweck dienen

Nicole Hoffmann mit der Tor-Aktie der SG Albaum/Heinsberg.
Nicole Hoffmann mit der Tor-Aktie der SG Albaum/Heinsberg.
Foto: privat
Albaum/Heinsberg. Die Fußballerinnen der SG Albaum/Heinsberg sind unter die Aktienhändler gegangen. Nicht wirklich, aber im übertragenen Sinn. Denn die Mannschaft bietet „Tor-Aktien“ an und hofft auf möglichst viel Interesse an dem „Wertpapier“.

Wer sich eine „Tor-Aktie“ zulegt, kann zwar nicht auf Kursgewinne oder Dividende hoffen. Stattdessen wird er zur Kasse gebeten – und zwar für jedes Tor, das das Aufsteiger-Team in der neuen Saison in der Frauen-Landesliga erzielt.

Zur Wahl stehen Beträge von 0,50, 1, 1,50 oder 2 Euro pro Tor. Alternativ kann ein frei wählbarer Betrag notiert werden. Gezahlt werden muss der zugesicherte Betrag am Saisonende.Idee stammt aus SiegenMit dem Geld, dass sich die SG-Kickerinnen durch die „Tor-Aktie“ erhoffen, werden gleich zwei Dinge verfolgt: Die Hälfte der Einnahmen fließt in die Mannschaftskasse und die andere Hälfte ist für einen guten Zweck bestimmt. Sie wird dem Olper Verein „Kompetenz gegen Brustkrebs“ gespendet.

„Die Idee der Tor-Aktie stammt ursprünglich von der ersten Frauenmannschaft der Sportfreunde Siegen. Wir haben davon durch Zufall mitbekommen und fanden das gut. Denn so können wir zwei Dinge erreichen: unsere Mannschaftskasse auffüllen und etwas Gutes tun“, erzählt Nicole Hoffmann, die die Aktion bei der SG Albaum/Heinsberg federführend organisiert.
Das Aufsteigerteam der SG Albaum/Heinsberg hat in der neuen Saison weite Wege zu Auswärtsspielen vor sich.
Geld für die Mannschaftskasse können die erfolgreichen Fußballerinnen, die als Herbstmeister und Tabellenführer zum Zeitpunkt des Saisonabbruchs den Sprung in die Landesliga und damit den zweiten Aufstieg in Folge schafften, gut gebrauchen. Schließlich stehen in der neuen Klasse weite Fahrten an – nach Hagen, Dortmund und das übrige Ruhrgebiet.
Lange Fahrten ins Ruhrgebiet„Das sind 80 bis 100 Kilometer für die einfache Strecke“, weiß Nicole Hoffmann. Da tut ein bisschen Spritgeld gut, denn kürzere Fahrten in die „Nachbarschaft“ nach Drolshagen oder Salchendorf werden die Ausnahme sein.

In Albaum und Heinsberg haben die SG-Frauen ihre „Tor-Aktie“ schon publik gemacht. Jetzt hoffen sie, dass ihre Idee auch andernorts bekannt wird und auch Auswärtige Aktien zeichnen. Denn schließlich geht es zudem um die gute Sache und der rührige Verein „Kompetenz gegen Brustkrebs“ kann finanzielle Unterstützung gut gebrauchen.
Ein Artikel von Wolfgang Schneider

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