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Lokalsport, 01. August 2020

Hohe Stromeinsparung

SSV Elspe bekommt als erster Verein Flutlichtmodule neuester Generation

Erik Swennen, Nora Klaren (beide Triple A), Jörg Fischer (Firma Fleschsysteme), Fabian Biermann, Wilhelm Soemer und Christoph Heimes vom SSV Elspe (von links).
Erik Swennen, Nora Klaren (beide Triple A), Jörg Fischer (Firma Fleschsysteme), Fabian Biermann, Wilhelm Soemer und Christoph Heimes vom SSV Elspe (von links).
Foto: privat
Elspe. Deutlich heller, deutlich günstiger beim Stromverbrauch: Mit Förderung des Stadt Lennestadt, des Kreises Olpe und des Bundesministeriums für Umwelt hat der SSV Elspe eine hochmoderne LED-Flutlichtanlage installieren können.

Die neuen Lampen sind etwas Besonderes: Der Wiesengrund ist der erste Platz, der von der neuesten LED-Generation der niederländischen Firma AAA-Lux ausgeleuchtet wird. „Die Lichtausbeute ist um 15 Prozent deutlich erhöht worden und die Ausleuchtung gleichmäßiger“, sagt Inhaber Erik Swennen.Erstes Flutlicht schon 1961Schon 1961 erhielt der SSV als erster Sportverein im Kreis Olpe eine Flutlichtanlage. Dies konnte der Verein durch den Stürmer Rudi Pöggeler finanzieren. Er wechselte seinerzeit zum Oberliga-Verein Westfalia Herne. „Für Rudi Pöggeler haben wir 2.000 Mark bekommen, das war damals viel Geld“, erzählt der 90-jährige Heinz Diehl. „Wir haben davon unsere erste Flutlichtanlage bezahlt.“
Mikel Schimanski und Jörg Fischer zeigen eines der modernen Module.
Rund 30.000 Euro, so sagt Christoph Heimes, Vorstand Sportanlagen, kosten die acht Module sowie die Installation. Dafür können sie auch eine Menge: Jedes Modul hat eine eigene IP-Adresse und kann entsprechend angesteuert werden.

Der Knackpunkt bei den alten Metalldampf-Lampen war neben dem enormen Stromverbrauch, dass es dunkle Stellen in der Spielfeldmitte und im Strafraum gab. Ab jetzt Geschichte: gleichmäßige Ausleuchtung, blendfrei und dabei drei Mal heller, denn die neuen Lampen haben eine gemittelte Leuchtstärke von rund 150 Lux. Gesteuert werden die LED-Module mit einer kleinen Box per Funk. Im Trainingsbetrieb dürfen maximal 80 Prozent der Leistung abgerufen werden, um der Strom- und der damit verbundenen CO2-Einsparung gerecht zu werden. Wird nicht der ganze Platz genutzt, kann auf Halbfeld eins oder zwei geschaltet werden oder nach Spielende auf 15 Prozent Leistung.

Unter dem Strich wird sich die Investition für den Verein in der Kasse bemerkbar machen. Die Stromkosten für den Betrieb der Leuchten können halbiert werden. Sogar bis zu zwei Drittel Einsparung sollten drin sein.
(LP)

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