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Lokalsport, 03.12.2021

Erster Wettkampf

Skilangläuferin Melina Schöttes bereitet sich auf Wintersaison vor

Melina Schöttes in Livingno.
Melina Schöttes in Livingno.
privat
Oberhundem. Skilangläuferin Melina Schöttes vom Ski Club Oberhundem hat bereits zahlreiche Kilometer auf Schnee hinter sich gebracht. Der erste Wettkampf war allerdings nicht von Erfolg gekrönt.

Nach zehn Trainingstagen im Oktober auf dem Dachsteingletscher ging es für die 23-jährige Mitte November für drei Tage zum Training nach Seefeld in Österreich. Prompt ging es zum Höhentraining nach Livigno in Italien. In Seefeld fand das erste gemeinsame Teamtraining mit Einkleidung des Visma Skiclassic Profiteam „XC-Ski“ statt, für das Melina Schöttes bei den Skimarathons an den Start geht.

Zum Abschluss der Trainingswoche in Livigno stand dann der erste Wettkampf der neuen Wintersaison auf dem Programm. In Santa Caterina, in der Nähe von Bormio, fand auf 1750 Meter Höhe das erste FIS Rennen der Saison in Mitteleuropa statt.


Mehr als 350 Skilangläufer aus 29 Nationen meldeten sich hierfür. „Für mich war es wichtig zum Abschluss der anstrengenden Trainingswoche einen Wettkampf zu laufen, da bot sich das Rennen in Santa Caterina an“, so Melina Schöttes.

Deutscher Skiverband vor Ort

Auch der Deutsche Skiverband war mit einer kleinen Mannschaft und Trainerteam des B Kaders vor Ort. Obwohl die Oberhundemerin keinem nationalen Kader angehört, durfte sie starten und wurde auch von den Betreuern und Technikern des DSV betreut.

Zunächst stand der Sprint über 1,3 Kilometer in der freien Technik auf dem Programm. „Im Prolog lief es relativ zäh, aber das ist beim ersten Rennen immer so“, erzählte Schöttes nach dem Wettkampf. Trotzdem hatte es die angehende Physiotherapeutin als einzige der Deutschen Starterinnen in die Finalläufe geschafft.

Aus nach Sturz

Bei Dauerschneefall kam dann im Viertelfinale das Aus. „Ich war in der Spitzengruppe mit dabei und wollte nach vorne gehen, als mir jemand auf die Ski getreten ist, dann bin ich gestürzt. Im Sprint war es das dann. Da hat man keine Chance wieder dran zu laufen“, so die Skilangläuferin. Tags darauf standen standen zehn Kilometer in der freien Technik auf dem Programm. „Über Nacht habe ich leichte Halsschmerzen bekommen, da musste ich auf einen Start am Sonntag leider verzichten“, berichtet Schöttes weiter.


Wenn es die Coronalage zulässt geht es für Schöttes am Donnerstag, 9. Dezember, wieder nach Seefeld. „Ich möchte hier noch ein wenig Wettkampfpraxis sammeln, bevor die Skimarathons eine Woche später in Schweden losgehen“, gibt Schöttes einen kurzen Ausblick auf die weitere Saison in diesem Jahr.

In Seefeld ist im Rahmen des Deutschlandpokals und des Austria Cups ein FIS Rennen im Sprint und und Distanz geplant, bevor dann noch vor Weihnachten die Skimarathonserie im schwedischen Orsa mit einem Teamwettkampf über 14 Kilometer und einem Distanzrennen über 43 Kilometer startet.

(LP)

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