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Lokalsport, 11. Juni 2019

Hochkarätiger Radsport am 23. Juni in Altenhundem

„LenneStadt-Rennen“ verspricht knackigen Anstieg und schnelle Sprints

Bürgermeister Stefan Hundt, Dominik Hennes (TV Attendorn) und Stadtsportverbands-Vorsitzender Franz-Josef Rotter (von links) informierten über das „LenneStadt-Rennen“.
Bürgermeister Stefan Hundt, Dominik Hennes (TV Attendorn) und Stadtsportverbands-Vorsitzender Franz-Josef Rotter (von links) informierten über das „LenneStadt-Rennen“.
Foto: Nils Dinkel
Altenhundem. „Ein großes Event steht am 23. Juni vor der Tür.“ So warb der Stadtverbandsvorsitzende Franz-Josef Rotter am Dienstag, 11. Juni, bei einer Pressekonferenz für das „LenneStadt-Rennen“. Dazu erwarten die Radsportabteilungen des TV Attendorn (TVA) und von „Shark Attack“ aus Saalhausen viele Lizenzfahrer.

Mit schnellen Sprints und einem knackigen Anstieg zähle der etwa 1,5 Kilometer lange Rundkurs zu den anspruchsvollsten in NRW, so Dominik Hennes, Abteilungsleiter Radsport beim TV Attendorn. Dementsprechend rechnen der Stadtsportverband Lennestadt sowie die beiden Radsportabteilungen mit bis zu 150 Startern aus Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Hessen. 

Besondere Spannung verspricht das Elite-Rennen der Amateure, das sich über 60 Runden erstreckt. Gerade im Start-/Zielbereich seien Sprints auf Top-Niveau zu erwarten, so Hennes. Hier moderiert auch Sprecher Peter Mohr die Veranstaltung. Teilnehmen können ausschließlich beim Bund Deutscher Radfahrer gemeldete Sportler. Bisher sind 50 Anmeldungen eingegangen. „Wir rechnen mit dem höchsten Zulauf vor Meldeschluss am nächsten Sonntag“, so Markus Hammer vom TVA.„Spreu trennt sich vom Weizen“Der Start-/Zielbereich liegt an der Hundemstraße am Bahnhof in Altenhundem. Die Strecke führt in die Helmut-Kumpf-Straße und die Pfarrgasse sowie die Sandstraße hinauf auf die Kolpingstraße. Dann passieren die Teilnehmer das Gefälle des „Wiesenkamps“. Am Hotel „Cordial“ führt der Rundkurs auf die Hundemstraße zurück. „An dieser Steigung wird sich die Spreu vom Weizen trennen“, sagt Hennes.

Die Startnummern-Ausgabe erfolgt im Lennestädter Rathaus. Für die Bewirtung von Sportlern und Zuschauern sorgen die an der Strecke anliegenden Gastronomen und Bäckereien. Die Rennen werden in verschiedenen Klassen ausgetragen: Jugend U17 und Frauen (12 Uhr), Schüler U11 und U13 (13.15 Uhr), Amateure (13.45 Uhr), Fette-Reifen-Rennen (15.30 Uhr) für Kinder von sechs bis zwölf Jahren und abschließend Elite-Amateure (16.15 Uhr). Ein Rennen für Kinder von 6 bis 12 JahrenBeim Fette-Reifen-Rennen können Kinder mit ihrem normalen Fahrrad oder Mountainbike eine Runde auf der Strecke absolvieren. Hierzu empfehlen die Organisatoren Handschuhe und lange Kleidung. Bei allen Rennen herrscht Helmpflicht.

„Der Rennverlauf ist sehr gut zu verfolgen“, sagt Hammer. In einem Intervall von etwa zwei Minuten queren die Sportler die Strecke. Die beste Sicht sei im Start-/Zielbereich sowie an der Steigung zu erwarten. Etwa 70 Helfer und Streckenposten sorgen für einen reibungslosen Ablauf der Großveranstaltung. Bürgermeister Stefan Hundt bedankte sich für das Engagement und freut sich, dass neben den kulturellen Aspekten des 50-jährigen Städtejubiläums, auch der Sport seine Bedeutung findet. Veranstaltung führt zu StraßensperrungenFür das „LenneStadt-Rennen“ sind die Hundemstraße („Turbo-Kreisel“ bis zur Einfahrt unterm Beul), die Helmut-Kumpf-Straße, Streckenbereiche der Pfarrgasse, der Sandstraße, der Kolpingstraße und des Wiesenkamps entsprechend gesperrt.

Die Ortsdurchfahrt ist nicht möglich. Der Ort kann über das Bahnbetriebswerk umfahren werden. „Die Altenhundemer sind trainiert, was Sperrungen angeht“, sagte der Bürgermeister und hofft auf Verständnis aus der Bevölkerung. Die Parkhäuser sollen mit Ausnahme des Hundem-Lenne-Centers befahrbar bleiben.
Zweite Kooperation mit dem TV Attendorn
Bereits 2005 haben der Stadtsportverband und der TV Attendorn gemeinschaftlich ein Radrennen in Lennestadt veranstaltet. „Das ist bei uns in guter Erinnerung geblieben. Die Idee einer Wiederholung stieß in der Abteilung auf offene Ohren, sagte Hammer, der die Strippen vor 14 Jahren in der Hand hatte. Ohne die finanzielle Hilfe von Sponsoren sei diese Veranstaltung nicht zu stemmen. Die Unkosten liegen laut TVA im fünfstelligen Bereich.
Ein Artikel von Nils Dinkel und Marco Breuch

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