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Lokalsport, 10. Januar 2019

Benefizspiel

Fußballer und Handballer treten „Auf’m Ohl“ gegeneinander an

Sebastian Schulte, Medeni Üzer und Dominik Krengel (von links) freuen sich auf das Kräftemessen im Handball und Fußball.
Sebastian Schulte, Medeni Üzer und Dominik Krengel (von links) freuen sich auf das Kräftemessen im Handball und Fußball.
Foto: Nils Dinkel
Meggen. In der heißen Phase der diesjährigen Handball-WM geht es auch in der Sporthalle „Auf’m Ohl“ in Meggen sportlich hoch her: Hier treffen am Donnerstag, 24. Januar, der Zweitligist TuS Ferndorf und Erstligist VfL Gummersbach aufeinander. Das Rahmenprogramm umfasst zwei weitere Spiele: Die HSG-Handballer sowie eine fußballerische Vertretung aus der Stadt Lennestadt treten beim Fußball und auch beim Handball gegeneinander an. Tickets sind wieder erhältlich.

„Es wird ein einmaliges Highlight mit einem schönen Rahmenprogramm“, sagt Lothar Schenk vom Stadtsportverband. „Wir brauchen Zusammenhalt im Sport. Bei dieser gemeinschaftlichen Aktion für den guten Zweck wird dieser deutlich.“

Medeni Üzer, Trainer des FC Langenei/Kickenbach, sowie Sebastian Schulte und Dominik Krengel von der HSG Lennestadt-Würdinghausen freuen sich auf das Spiel. „Wir können auch Fußball spielen“, lautet die Kampfansage von Schulte. „Der gute Zweck steht hierbei natürlich im Vordergrund. Die Idee mit dem Fußball gefällt mir. Es wird spaßig.“ Stadtauswahl wird von Jürgen Winkel trainiertAlle freuen sich auf einen fairen sportlichen Wettkampf. Angestrebt ist eine Spielzeit von 2 mal 20 Minuten. Zuerst duellieren sich beide Teams im Fußball gegeneinander. Die Stadtauswahl wird von Jürgen Winkel trainiert.

Als Schiedsrichter steht Handball-Schiedsrichter Ali Bivolaku auf dem Spielfeld. „Er kennt sich auch ganz gut beim Fußball aus“, so HSG-Trainer Klaus Krass. Krass will seine Spieler ein bis zwei Trainingseinheiten beim FC Lennestadt absolvieren lassen, um wenigstens die Grundaufstellung halten zu können. Selbiges empfiehlt er auch der Fußballer-Stadtauswahl, für die das Hantieren mit dem Ball um einiges schwieriger sei. Ausverkaufte Vorverkaufsstellen mit neuen Tickets bestücktGeschossen beziehungsweise geworfen wird jeweils auf die „kleinen“ Tore, was von Vorteil für die Handballer sein könnte, wie sich Klaus Krass, Lothar Schenk und Johannes Tilker (beide Stadtsportverband) sicher sind.

Zeitweise waren die Tickets an einigen Vorverkaufsstellen bereits vergriffen. Laut Tilker sollen bereits mehr als 400 Karten verkauft sein. „Wir haben die Vorverkaufsstellen neu befüllt. Es sind wieder Karten erhältlich“, so Tilker. Er selbst freut sich, dass die Werbetürme in Altenhundem und Grevenbrück seit Mitttwoch auf die Veranstaltung hinweisen. Die Trikots für das Rahmenprogramm stellt die Krombacher-Brauerei bereit.
Ein Artikel von Nils Dinkel

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