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Lokalsport, 14. April 2019

Anspruchsvolle C1-Klasse

3-Nations-Cup beim Shark Attack Bike-Festival in Saalhausen

Mehrere hundert Teilnehmer gingen an beiden Tagen beim Shark Attack Bike-Festival in Saalhausen an den Start.
Mehrere hundert Teilnehmer gingen an beiden Tagen beim Shark Attack Bike-Festival in Saalhausen an den Start.
Fotos: Nils Dinkel
Saalhausen. Schnelligkeit, Stürze und Schnee: Das „Shark Attack Bike-Festival“ hat am Wochenende, 13. und 14. April, wieder sehenswerten Radsport geboten. Fast 600 Teilnehmer gingen auf beide Teile verteilt in der Kategorie „Cross-Country“ an den Start. Highlights waren die Starts der Damen- und Herren-Elite am Sonntag – erstmals in der beliebten Wertungsklasse C1.

Während es den ganzen Samstag geschneit hatte, schien am Sonntag bei allen Starts die Sonne. Eine teils matschige und nasse Strecke, gerade am ersten Tag, verlangte den Radsportlern einiges ab. So ereigneten sich auf der fast fünf Kilometer langen Strecke immer wieder Stürze. Dabei seien schlimmere Verletzungen ausgeblieben, so Mitorganisator Gerd Engelbertz.

Das Teilnehmerfeld war wieder international breit gefächert. So reisten, trotz einer Parallel-Veranstaltung in Italien, unter anderem Athleten aus Deutschland, den Niederlanden und Belgien nach Saalhausen. Die Zahl der Anmeldungen war nochmals höher als im vergangenen Jahr. TSV schickt eigene Teilnehmer ins RennenAuch zahlreiche Radsportler aus dem Kreis Olpe sowie vom ausrichtenden Verein, der Mountainbike-Abteilung des TSV Saalhausen (Shark Attack), gingen in den verschiedenen Klassen an den Start. So waren Jan Ole Junge (Rang 3) und Konrad Kalski (Rang 5) bei den U13-Startern. Weitere hiesige Teilnehmer waren Lenny Winterholler, Marie Kalski, Leo Daus, Bennet Würde, Janne Gleisberg und Pascal Picker.Der Rundkurs gilt in der Radsportszene als sehr anspruchsvoll. Steile Up- und Downhills sorgten für abwechslungsreiche Cross-Country-Rennen. Auch Wurzeln im Boden oder enge Kurven gilt es auf 160 Höhenmetern pro Runde zu bezwingen. Der TSV Saalhausen richtete den zweiten Lauf zum NRW- und ARAG Schüler-Cup sowie den dritten Lauf zum 3-Nations-Cup aus.

Dieser fällt in die anspruchsvolle C1-Wertung, was für teilnehmende Profi-Fahrer von besonderer Bedeutung ist. Das Cross-Country-Rennen war 2018 noch in die Klasse C2 gefallen. Das nächste 3-Nations-Cup-Rennen findet am Wochenende, 25. und 26. Mai, in Eupen (Belgien) statt. „Es war wieder wunderbar. Auch die Fahrer waren zufrieden“, so Gerd Engelbertz. Maximilian Brandl gewinnt Herren-EliteBei der Herren-Elite fuhr Maximilian Brandl als Erster über die Ziellinie (1:21:52.91 Stunden). Bis zuletzt blieb es spannend beim Kampf um den ersten Platz: Nach 1:22:16.82 Stunden kam Ben Zwiehoff als Zweiter ins Ziel. David Nordemann sicherte sich nach 1:22:25.74 Stunden den dritten Rang.

Die Frauen-Elite gewann Nina Benz relativ deutlich mit einer Zielzeit von 1:23:22.12 Stunden. Rang zwei sicherte sich Githa Michiels nach 1:24:37.14 Stunden. Den dritten Platz erkämpfte sich Hanna Klein mit 1:29:41.02 Stunden.
Ein Artikel von Nils Dinkel

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