Nachrichten Politik
Wenden, 13. September 2020

Klarer Wahlsieg von Bürgermeister Clemens

CDU Wenden verliert absolute Mehrheit im Gemeinderat

Strahlende Gesichter gab es bei Bürgermeister Bernd Clemens und seiner Familie.
Strahlende Gesichter gab es bei Bürgermeister Bernd Clemens und seiner Familie.
Foto: Sascha Hoffmann
Wenden. Bernd Clemens (CDU) kann in der Gemeinde Wenden in seine zweite Amtszeit als Bürgermeister starten. Der Gerlinger gewann die Wahl gegen zwei Konkurrenten klar. Die CDU musste bei der Ratswahl deutliche Verluste hinnehmen und verlor die absolute Mehrheit im Gemeinderat.

Bernd Clemens verpasste zwar sein Traumergebnis von 71,2 Prozent bei der Wahl vor fünf Jahren, lag mit 61,7 Prozent aber deutlich vorne. „Ich bin positiv vom Ergebnis überrascht. Ich hatte 60 Prozent erwartet und bin sehr zufrieden“, sagte Clemens am Sonntagabend, 13. September, bei der Wahlpräsentation im Rathaus. „Der Verlust der absoluten Mehrheit der CDU im Gemeinderat macht die Arbeit aber schwieriger“, so Clemens weiter.

SPD-Bürgermeisterkandidatin Jutta Hecken-Defeld holte 23,3 Prozent der Stimmen – und damit etwas mehr als vor fünf Jahren. Das etwas schwächere Abschneiden ihrer Partei trug sie mit Fassung. Sie sei mit dem SPD-Abschneiden zufrieden, „obwohl wir Federn gelassen haben.“
Die Wahlpräsentation im Wendener Ratssaal.
Thorsten Scheen von der UWG kam bei der Bürgermeisterwahl auf 15,0 Prozent und verdoppelte sein Ergebnis von 2015, als er ebenfalls angetreten war. „Mit meinem persönlichen Ergebnis bin ich zufrieden“, so Scheen. „Unser Ziel, die CDU-Mehrheit im Rat zu knacken, ist geglückt“, freute er sich.

Die CDU musste bei der Gemeinderatswahl Federn lassen und verlor 7,6 Prozentpunkte. Sie gewann zwar alle 17 Direktmandate, hat aber mit 47,9 Prozent keine absolute Mehrheit mehr.Klares Plus für UWGDie SPD büßte 2,9 Prozentpunkte ein und kam auf 20,9 Prozent. Gewinner waren die beiden kleinen Parteien: Die UWG steigerte sich von 10,7 auf 17,4 Prozent. Und die Grünen legten um 3,8 Prozentpunkte auf 13,8 Prozent zu.

Die Sitzverteilung im neuen Gemeinderat, der von 34 auf 36 Sitze aufgestockt wird:
CDU: 17
SPD: 8
UWG: 6
Grüne: 5

Die Wahlbeteiligung lag bei 60,0 Prozent und war damit deutlich höher als bei der vergangenen Kommunawahl (51,9 Prozent).
Ein Artikel von Sascha Hoffmann und Wolfgang Schneider

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