Nachrichten Politik
Olpe, 08. August 2020

Solidarität für eine bunte Stadt

Tolle Aktion des Jugendparlaments für ein „offenes Olpe“

Freuten sich über die gute Resonanz: Walter Kuckertz, Diana Fries und Mitglieder des Jugendparlaments.
Freuten sich über die gute Resonanz: Walter Kuckertz, Diana Fries und Mitglieder des Jugendparlaments.
Foto: Sigrid Mynar
Olpe. „Jugend bewegt“ war auf dem Plakat des Jugendparlaments Olpe zu lesen, das am Samstagmorgen, 8. August, vor der St.-Martinus-Kirche für Aufmerksamkeit sorgte. Die jungen Leute waren gemeinsam mit dem Verein „Willkommen in Olpe“ Organisatoren der Aktion „Zeig dein Gesicht für ein offenes Olpe“.

Sie baten ihre Besucher, sich dort ablichten zu lassen und ihre Solidarität für ihre bunte, weltoffene Stadt zu bekunden. Ihre gut gelaunten Fotomodelle belohnten sie mit einer leuchtenden Sonnenblume. Die Fotos wurden auf einer Wäscheleine Richtung Marktplatz eingehängt und zeigten einen Querschnitt der Olper Bevölkerung.
Viele Passanten machten bei der Fotoaktion mit.
Im Gegensatz zu der gleichzeitig am Kurkölner Platz auftretenden rechtsradikalen Partei Der Dritte Weg fand der Stand vor der Martinus Kirche regen Zuspruch bei Jung und Alt. Auch zahlreiche Persönlichkeiten aus Politik, Kirche, Verwaltung und öffentlichem Leben zeigten ihr Gesicht für eine offene Gesellschaft. Kein Platz für Extremismus „Dass wir in Olpe keinen Platz für Extremismus haben, habe ich ja schon gemeinsam mit Theo Melcher veröffentlicht und will das hier nochmal deutlich machen“, beschrieb Bürgermeister Peter Weber seine Motivation. „Ja, genau deshalb stehe auch ich hier“, fügte Theo Melcher hinzu, der als Landrats-Kandidat bei der Wahl am 13. September antritt, „ich bin gegen jede radikale Haltung, ganz gleich ob von rechts oder links“. Schweigen möchte auch Walter Kuckertz, Vorsitzender des Vereins „Willkommen in Olpe“, nicht: „Mein Anliegen ist es schon lange, rechten Tendenzen entgegen zu treten und mich klar zu positionieren, wo immer es geht“.

Die Mitglieder des Jugendparlaments freuten sich jedenfalls über so viel begeisterten Zulauf. Ihr Stand war über Stunden ständig von 30 bis 35 Menschen umlagert, die vor der Fotobox posierten. Auch die regen Gespräche, die rund um die Aktion geführt wurden, waren genau das, was sich die Organisatoren erhofft hatten. Diana Fries, die seit Juli das 20-köpfige Jugendparlament seitens der Stadt Olpe betreut, und Tanja Antekeuer-Maiworm, die sie in der Einarbeitung unterstützt, zeigten sich strahlend und begeistert von der Aktion ihrer „Nachwuchspolitiker“.
Ein Artikel von Sigrid Mynar

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