Nachrichten Politik
Lennestadt, 16.09.2021

Einstimmiger Startschuss im Rat

LEADER-Region Lennestadt, Kirchhundem, Hilchenbach: „Müssen voran machen“

Einstimmig hat der Rat der Stadt Lennestadt beschlossen, sich mit Kirchhundem und Hilchenbach als LEADER-Region zu bewerben. Bei Erfolg ist mit hohen Fördersummen zu rechnen.
Einstimmig hat der Rat der Stadt Lennestadt beschlossen, sich mit Kirchhundem und Hilchenbach als LEADER-Region zu bewerben. Bei Erfolg ist mit hohen Fördersummen zu rechnen.
pixabay.com
Lennestadt. Gemeinsam mit Kirchhundem und Hilchenbach möchte Lennestadt LEADER-Region werden (LokalPlus berichtete, siehe Link). Die Weichen dafür sind einstimmig und mit breiter Unterstützung aus allen Fraktionen in der Ratssitzung am Mittwoch, 15. September, gestellt worden.

„Wir sollten verhindern, dass wir in dem EU-Förderprogramm ein weißer Fleck bleiben“, warb Bürgermeister Puspas um Zustimmung aus den Fraktionen. Und betonte: „Wir müssen jetzt voran machen.“

Sebastian Sonntag (SPD) konnte sich nur anschließen: „Im LEADER-Programm kann man fast alles fördern lassen“, berichtete er.

Kontra-Entscheidung vor sechs Jahren

Und auch Gregor Schnütgen (CDU) versicherte die Unterstützung seiner Fraktion und bedauerte, dass Lennestadt sich vor sechs Jahren gegen eine Bewerbung entschieden hatte: „Es gibt schon viele LEADER-Regionen um uns herum.“ Sich jetzt mit Kirchhundem und Hilchenbach zusammen zu schließen und damit auch über die Kreisgrenzen hinaus zu gehen, sei interessant und gut.


Auch Dr. Gregor Kaiser freut sich auf die Zusammenarbeit mit den beiden Kommunen: In Hilchenbach seien schon viele gute Projekte entstanden. Er mahnt aber an: „Wir müssen über IKEK hinaus denken und neue Ideen und Projekte entwickeln. Die Bürgerbeteiligung ist hier ein zentrales Element.“

„Schnellstmöglich dabei sein“

„Wir haben 2015 einen Fehler gemacht“, gestand Heinz Vollmer (SPD), „wir haben uns gegen LEADER entschieden, das war falsch.“ Seitdem hätten andere Kommunen viel Geld erhalten, „jetzt sollten auch wir dringend schnellstmöglich dabei sein.“

Einstimmig wurde entschieden, dass der Bürgermeister nun mit den anderen Kommunen die notwendigen Schritte für eine fristgerechte Bewerbung bis März 2022 einleitet. Um eine Regionale Entwicklungsstrategie zu entwickeln, sollen Mittel im Haushalt bereitgestellt bzw. eingeplant werden.

Ein Artikel von Kerstin Sauer

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